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  1.  12
    Die Philosophie Karl Leonhard Reinholds.Martin Bondeli & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2003 - BRILL.
    Die Philosophie Karl Leonhard Reinholds (1757-1823) findet heute vermehrt Beachtung. Während dieser Denker lange Zeit als Popularisator Kants, als Vorläufer Fichtes oder als tatsachenphilosophischer Antipode Schellings und Hegels wahrgenommen wurde und gemeinhin im Ruf eines unsteten und unselbständigen Geistes stand, ist seit einigen Jahrzehnten eine Gegentendenz feststellbar: Reinholds Denkentfaltung wird zunehmend in ihrem gesamten Umfang sowie als eigenwilliger und innovativer Ansatz innerhalb der postkantischen Systemphilosophie zur Kenntnis genommen. Mehr und mehr wird anerkannt, dass Reinhold entscheidende Anstöße zur Entstehung des deutschen (...)
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  2.  9
    Gesellschaft, Staat, Nation.Rudolf Burger, Hans-Dieter Klein & Wolfgang H. Schrader - 1996 - Austrian Academy of Sciences Press.
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  3.  17
    Vorwort zu Band 6.Helmut Girndt & Wolfgang H. Schrader - 1994 - Fichte-Studien 6:5-8.
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  4.  5
    Vorwort zu Band 6.Helmut Girndt & Wolfgang H. Schrader - 1994 - Fichte-Studien 6:5-8.
  5.  3
    Transzendentalphilosophie und Evolutionstheorie.Klaus Hammacher, Richard Schottky & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 1992 - BRILL.
    Vorwort. Das Verhältnis zwischen transzendentalphilosophischem Denkansatz und evolutionärer Erkenntnistheorie, Thema unserer Wuppertaler Tagung vom Dezember 1990, diskutiert dieser Band in seinen ersten beiden Teilen aus sehr...
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  6.  7
    Theoretische Vernunft.Klaus Hammacher, Richard Schottky & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 1990 - Brill | Rodopi.
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  7.  7
    Recht - Moral - Selbst: Gedenkschrift für Wolfgang H. Schrader.Marion Heinz, Klaus Hammacher & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2004 - New York: G. Olms.
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  8.  9
    Recht - Moral - Selbst: Gedenkschrift für Wolfgang H. Schrader.Marion Heinz, Klaus Hammacher & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2004 - New York: G. Olms.
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  9.  4
    Reflexion und Tat: Begegnung zwischen der deutschen und polnischen Philosophie im XIX. und XX. Jahrhundert.Maciej Potępa & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 2002 - Frankfurt am Main: P. Lang.
    Der Band besteht aus Aufsätzen und Essays, die dem Thema «Begegnung zwischen der deutschen und polnischen Philosophie im 19. und 20. Jahrhundert» gewidmet sind. Viele polnische Philosophen haben an das Ideengut der deutschen Philosophie angeknüpft. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts genossen Kant, Hegel und seine Schule in Polen einen großen Ruf. In der zweiten Hälfte des 19.Jhs stand das Thema der Werte und der Philosophie der Kultur im Vordergrund. Mit der durch F. Nietzsche aufgeworfenen Problematik der Notwendigkeit einer (...)
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  10. Korrespondenzausgabe der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.Karl Leonhard Reinhold, Reinhard Lauth, Kurt Hiller, Wolfgang H. Schrader & Österreichische Akademie der Wissenschaften - 1983
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  11.  24
    Evolutionstheorie oder Geschichtsphilosophie?Wolfgang H. Schrader - 1992 - Fichte-Studien 4:187-196.
  12. Klugheit und Vernunft. Überlegungen zur Begründung der Hobbesschen Vertragstheorie.Wolfgang H. Schrader - 1975 - Philosophisches Jahrbuch 82 (2):309-322.
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  13.  17
    Konstruktion versus Unmittelbarkeit. Zum Verhältnis von Philosophie und Leben bei J.G. Fichte.Wolfgang H. Schrader - 1997 - Fichte-Studien 11:367-377.
    In seinem Sendschreiben an Fichte aus dem Jahr 1799 bekennt F.H. Jacobi emphatisch, daß er Fichte für »den wahren Meßias der speculativen Vernunft, den echten Sohn einer Verheißung einer durchaus reinen in und durch sich selbst bestehenden Philosophie« halte: »Eine reine, das ist, durchaus immanente Philosophie, eine Philosophie aus Einem Stück, ein wahrhaftes Vernunft-System, ist auf die Fichtesche Weise allein möglich«.
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  14.  3
    Konstruktion versus Unmittelbarkeit. Zum Verhältnis von Philosophie und Leben bei J.G. Fichte.Wolfgang H. Schrader - 1997 - Fichte-Studien 11:367-377.
    In seinem Sendschreiben an Fichte aus dem Jahr 1799 bekennt F.H. Jacobi emphatisch, daß er Fichte für »den wahren Meßias der speculativen Vernunft, den echten Sohn einer Verheißung einer durchaus reinen in und durch sich selbst bestehenden Philosophie« halte: »Eine reine, das ist, durchaus immanente Philosophie, eine Philosophie aus Einem Stück, ein wahrhaftes Vernunft-System, ist auf die Fichtesche Weise allein möglich«.
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  15. L'etat et la societe dans la" Grundlage des Naturrechts" de 1796 de JG Fichte.Wolfgang H. Schrader - 1976 - Archives de Philosophie 39 (1):21-34.
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  16.  19
    Nation, Weltbürgertum und Synthesis der Geisterwelt.Wolfgang H. Schrader - 1990 - Fichte-Studien 2:27-36.
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  17.  4
    Nation, Weltbürgertum und Synthesis der Geisterwelt.Wolfgang H. Schrader - 1990 - Fichte-Studien 2:27-36.
  18. Recht und Sittlichkeit.Wolfgang H. Schrader - 1973 - Philosophisches Jahrbuch 80 (1):50.
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  19.  33
    Vorwort.Wolfgang H. Schrader - 1997 - Fichte-Studien 9:9-11.
  20.  6
    Vorwort.Wolfgang H. Schrader - 2000 - Fichte-Studien 17:7-8.
  21.  3
    Vorwort.Wolfgang H. Schrader - 1997 - Fichte-Studien 9:9-11.
  22.  4
    Vorwort.Wolfgang H. Schrader - 2000 - Fichte-Studien 17:7-8.
  23.  7
    Realität und Gewißheit: Tagung der Internationalen J.-G.-Fichte-Gesellschaft (6.-9. Oktober 1992) in Rammenau in Zusammenarbeit mit dem Istituto per gli Studi Filosofici (Neapel).Helmut Girndt & Wolfgang H. Schrader (eds.) - 1994 - BRILL.
    Inhalt: Klaus HAMMACHER: Nachruf auf Dr. Richard Schottky. Edit DÜSING: Johannes Schurr zum Gedenken. TEIL I. Jürgen STOLZENBERG: Fichtes Satz »Ich bin«. Argumentanalytische Überlegungen zu Paragraph 1 der Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre von 1794/95. Kunihiko NAGASAWA: Intellektuelle Anschauung und Dialektik. Sven JÜRGENSEN: Die Unterscheidung der Realität in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794. Wilhelm METZ: Fichtes genetische Deduktion von Raum undä Zeit in Differenz zu Kant. Peter ROHS: Über die Zeit als das Mittelglied zwischen dem Intelligiblen und dem Sinnlichen. Daniel BREAZEALE: Philosophy (...)
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  24.  11
    Die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre von 1794/95 und der transzendentale Standpunkt: 200 Jahre Wissenschaftslehre--die Philosophie Johann Gottlieb Fichtes: Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft (26. September-1 Oktober 1994) in Jena in Verbindung mit der Friedrich-Schiller-Universität (Jena), dem Collegium Europaeum Jenense (Jena) und dem Istituto italiano per gli studi filosofici (Neapel).Wolfgang H. Schrader (ed.) - 1997 - Atlanta, GA: Rodopi.
    Inhalt: TEIL I Dominik SCHMIDIG: Sprachliche Vermittlung philosophischer Einsichten nach Fichtes Frühphilosophie. Thomas Sören HOFFMANN: Die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre und das Problem der Sprache bei Fichte. Jere Paul SURBER: Fichtes Sprachphilosophie und der Begriff einer Wissenschaftslehre. Holger JERGIUS: Fichtes »geometrische« Semantik. TEIL II Günter MECKENSTOCK: Beobachtungen zur Methodik in Fichtes Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre. Hartmut TRAUB: Wege zur Wahrheit. Zur Bedeutung von Fichtes wissenschaftlich- und populär-philosophischer Methode. Jürgen STAHL: System und Methode - Zur methodologischen Begründung transzendentalen Philosophierens in Fichtes (...)
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  25.  2
    Die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre von 1794/95 und der transzendentale Standpunkt: »200 Jahre Wissen-schaftslehre – Die Philosophie Johann Gottlieb Fichtes«. Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft (26. September – 1. Oktober 1994) in Jena.Wolfgang H. Schrader (ed.) - 1997 - Brill | Rodopi.
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  26.  10
    “Die” Spätphilosophie J. G. Fichtes: Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft (15. - 27. September 1997) in Schulpforte in Verbindung Mit der Landesschule Pforta Und Dem Istituto Per Gli Studi Filosofici.Wolfgang H. Schrader (ed.) - 2000 - Atlanta, GA: Brill | Rodopi.
    Inhalt: Vorwort. Abendvortrag. Wolfgang JANKE: Besonnenheit. Der philosophiegeschichtliche Ort von Fichtes Spätphilosophie. Sektion I: Phasen der Spätphilosophie 1800-1812. Ives RADRIZZANI: Die Bestimmung des Menschen: der Wendepunkt zur Spätphilosophie. Daniel BREAZEALE: Die Neue Bearbeitung der Wissenschaftslehre : Letzte »frühere« oder erste »spätere« Wissenschaftslehre? Toshio HONDA: Vom »Tun« zum »Sehen«. Reinhard LOOCK: Das Bild des absoluten Seins beim frühen und späten Fichte. Karen GLOY: Fichtes Dialektiktypen. Sektion II: Grundfragen. Jürgen STOLZENBERG: Zum Theorem der Selbstvernichtung des absoluten Wissens in Fichtes Wissenschaftslehre von 1801. (...)
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  27. Die Spätphilosophie J.G. Fichtes 2: Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft (15.-27. September 1997) in Schulpforte in Verbindung Mit der Landesschule Pforta Und Dem Istituto Per Gli Studi Filosofici Napoli.Wolfgang H. Schrader (ed.) - 2000 - Brill | Rodopi.
    Inhalt: Vorwort. Abendvortrag. Wolfgang JANKE: Besonnenheit. Der philosophiegeschichtliche Ort von Fichtes Spätphilosophie. Sektion I: Phasen der Spätphilosophie 1800-1812. Ives RADRIZZANI: Die Bestimmung des Menschen: der Wendepunkt zur Spätphilosophie. Daniel BREAZEALE: Die Neue Bearbeitung der Wissenschaftslehre : Letzte »frühere« oder erste »spätere« Wissenschaftslehre? Toshio HONDA: Vom »Tun« zum »Sehen«. Reinhard LOOCK: Das Bild des absoluten Seins beim frühen und späten Fichte. Karen GLOY: Fichtes Dialektiktypen. Sektion II: Grundfragen. Jürgen STOLZENBERG: Zum Theorem der Selbstvernichtung des absoluten Wissens in Fichtes Wissenschaftslehre von 1801. (...)
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