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  1.  4
    Die Sittenlehre J. G. Fichtes 1798-1812.Christoph Asmuth & Wilhelm Metz (eds.) - 2006 - Rodopi.
    InhaltWilhelm METZ, Christoph ASMUTH: EinleitungChristoph BINKELMANN : Phänomenologie der Freiheit. Die Trieblehre Fichtes im System der Sittenlehre von 1798Wilhelm METZ : Freiheit und Reflexion in Fichtes Sittenlehre von 1798 Jakub KLOC-KONKOŁOWICZ : Der Kantische Spinozismus.Die Gegenwart Spinozas in der Sittenlehre FichtesHartmut TRAUB : Über die Pflichten des ästhetischen Künstlers. Der § 31 des Systems der Sittenlehre< im Kontext von Fichtes Philosophie der ÄsthetikBjörn PECINA : Sittlicher Atheismus. Die Bedeutung der Sittenlehre von 1798 für Fichtes frühe ReligionsphilosophieMarco Rampazzo BAZZAN : Das (...)
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  2. Aufgehobene Mündlichkeit: Artikel-Struktur und ordo disciplinae der Thomasischen Summa Theologiae.Wilhelm Metz - 1996 - Philosophisches Jahrbuch 103 (1):48-61.
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  3.  32
    Einleitung.Wilhelm Metz & Christoph Asmuth - 2006 - Fichte-Studien 27:1-3.
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  4.  23
    Der oberste Deduktionsgrund der Sittlichkeit. Fichtes Sittenlehre von 1798 in ihrem Verhältnis zur Wissenschaftslehre.Wilhelm Metz - 1997 - Fichte-Studien 11:147-159.
    Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre erreicht das wirkliche Bewußtsein und Selbstbewußtsein im Resultat. Denn erst die in den abschließenden Passagen ihres theoretischen und praktischen Teils dargestellte Reflexion, die die vorbewußten Setzungen des Ich ursprünglich re-produziert, läßt das Bewußtsein des Sittengesetzes und mit ihm das ganze Bewußtsein entspringen. Das im Beschluß der GWL gedachte Gefühl der »Zufriedenheit [...], Ausfüllung, völligen Vollendung« entsteht im wirklichen Ich, wenn das Ich seiner poietischen »Idee«, rein durch sich selbst gesetzt und aller Abhängigkeit vom Nicht-Ich enthoben (...)
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  5.  22
    Fichtes Begriff der intellektuellen Anschauung: Die Entwicklung in den Wissenschaftslehren von 1 793/94 bis 1801/02.Wilhelm Metz - 1990 - Fichte-Studien 1:251-254.
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  6.  19
    Freiheit und Reflexion in Fichtes Sittenlehre von 1798.Wilhelm Metz - 2006 - Fichte-Studien 27:23-35.
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  7.  12
    God and the State: On the Descartes-Hobbes Analogy.Wilhelm Metz - 2003 - New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy 3:255-263.
  8.  9
    I Principi del Sapere: La visione trascendentale di Fichte.Wilhelm Metz - 1992 - Fichte-Studien 4:253-256.
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  9.  11
    16./17. Vorlesung: Vom Standpunkt des Lebens zu dem der Transzendentalphilosophie.Wilhelm Metz - 2006 - Fichte-Studien 26:101-108.
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  10.  28
    Fichtes genetische Deduktion von Raum und Zeit in Differenz zu Kant.Wilhelm Metz - 1994 - Fichte-Studien 6:71-94.
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  11.  20
    Die Weltgeschichte beim späten Fichte.Wilhelm Metz - 1990 - Fichte-Studien 1:121-131.
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  12.  13
    Die produktive Reflexion als Prinzip des wirklichen Bewußtseins.Wilhelm Metz - 2003 - Fichte-Studien 20:69-99.
    In seiner WL nova methodo charakterisiert Fichte die Aufgabe der Transzendentalphilosophie wie folgt: »die Bedingungen des Bewußtseins nach den schon bekannten Regeln zusammen zu setzen, und das Bewußtsein vor unseren Augen zu construieren«. Dieses Zitat bringt das Herzstück der frühen Fichteschen WL zum Vorschein und vermag auch das Grundanliegen der GWL präzise zu charakterisieren. Die WL strebt nach der genetischen Einsicht des wirklichen Bewußtseins und kann daher nicht vom Bewußtsein ausgehen; sie muß hinter das Bewußtsein zurückgehen, um es vor unseren (...)
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  13.  20
    Die Bestimmung des Menschen nach Fichtes Wissenschaftslehre 1794-1798 im Ausgang von Kants Vernunftkritik.Wilhelm Metz - 1999 - Fichte-Studien 16:137-150.
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  14.  1
    God and the State: On the Descartes-Hobbes Analogy.Wilhelm Metz - 2003 - New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy 3:255-263.
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