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  1. Wie Moralisch Werden?: Kants Moralistische Ethik.Caroline Sommerfeld-Lethen - 2005 - Alber.
    Kants Ethik ist gut begründbar, es fehlt ihr aber anscheinend an Motivationskraft. Wie soll man nach Kant dazu bewegt werden, moralisch zu sein? Seine ethischen Schriften problematisieren, was die Anthropologie zu lösen versucht: Motivation zum moralischen Handeln. Diese "Lösung" steht in einer Tradition europäischer Moralistik, in der es darum geht, Moral anthropologisch zu reflektieren. Sie beschreiben einen Handlungsraum, in dem Regeln der Klugheit, Manieren und Höflichkeit und ein Konzept des "moralischen Scheins" das selbstbestimmte Individuum leiten. Die Aufgabe des vorliegenden Buches (...)
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  2.  8
    Wie aus Umweltforschung die genetische Pränataldiagnostik entstand: Über eine Methodenverschiebung in der Vorsorge um 1970.Fabian Zimmer & Birgit Nemec - 2019 - NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 27 (1):39-78.
    ZusammenfassungDie Geschichte der genetischen Pränataldiagnostik ist bislang als Teil der Geschichte der Humangenetik und deren Neuorientierung als klinisch-laborwissenschaftliche Disziplin in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts betrachtet worden. Anhand neuen Quellenmaterials soll in diesem Beitrag gezeigt werden, dass das Interesse an der Pränataldiagnostik in Westdeutschland auch im Kontext von Forschungen entstand, die sich mit Gefahren für den Menschen in der Umwelt befassten. Anhand der Debatten um die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms „Pränatale Diagnostik genetischer Defekte“ 1970 untersuchen wir, wie die Technik der (...)
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  3.  35
    Wie ist ein globaler Zweifel möglich? Zu den Voraussetzungen des frühneuzeitlichen Außenwelt-Skeptizismus.Dominik Perler - 2003 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (4):481-512.
    Gemäß einer weit verbreiteten These, die besonders durch die Arbeiten von R. Popkin prominent wurde, ist der frühneuzeitliche Skeptizismus auf die Wiederentdeckung des antiken Pyrrhonismus zurückzuführen. Gegen diese These wird im vorliegenden Aufsatz argumentiert, dass Descartes’ Außenwelt-Skeptizismus keine pyrrhonische Struktur aufweist. Er beruht vielmehr auf einem Internalismus, der sich nicht in antiken Quellen findet. Die Entstehung dieses Internalismus wird zum einen in historischer Hinsicht untersucht. Anhand der Analyse spätmittelalterlicher Texte wird gezeigt, wie die Annahme von „species intelligibiles“ dazu führte, dass (...)
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  4. Wie Schlüssig Ist Albert Camus’ Frühe „Logik des Absurden“?Thomas Pölzler - 2016 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 41 (1):59-76.
    Im Roman „Der Fremde“, dem Drama „Caligula“ und insbesondere dem Essay „Der Mythos des Sisyphos“ entwickelt Albert Camus eine erste Fassung einer „Logik des Absurden“. Die menschliche Existenz sei geprägt durch ein Spannungsverhältnis zwischen unserem Streben nach Sinn und einer dieses Streben fortwährend enttäuschenden Welt. Auf die Erkenntnis dieser Tatsache darf man Camus zufolge weder mit Selbstmord noch mit dem Aufgeben des Strebens nach Sinn reagieren. Vielmehr fordert er eine Haltung der beständigen Auflehnung. In meinem Artikel gehe ich der Frage (...)
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  5.  59
    Wie Kann Man Einen Gedankenvogel Fangen? Einige Kommentare Von Wittgenstein Zur Komputationalen Formung Des Geistes.Andrej Ule - 2005 - Synthesis Philosophica 20 (2):373-388.
    In diesem Essay analysiert der Autor Wittgensteins Kritik an einigen Annahmen, die für einen Großteil der Kognitionswissenschaft von zentraler Bedeutung sind. Diese umfassen die Konzepte von komputationalen Prozessen im Gehirn, die mentale Zustände und Prozesse hervorbringen, die algorythmische Informationsprozessierung im Gehirn , das Gehirn als Maschine, den psychophysischen Parallelismus, die Denkmaschine sowie die Konfusion der Regel, die dem Benehmen folgt im Einklang mit dieser Regel. Nach des Autors Meinung haben die Theoretiker der Kognitionswissenschaft Wittgensteins Kritik noch immer nicht ernsthaft erörtert, (...)
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  6. Wie zuverlässig ist wissenschaftliche Erkenntnis ?John Ziman - 1987 - Tijdschrift Voor Filosofie 49 (2):354-355.
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  7. Wie die wahre Welt endlich zur Metapher wurde. Zur Konstitution, Leistung und Typologie der Metapher.Armin Burkhardt - 1987 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 21 (52):39-67.
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  8. Wie Ist Wissenschaft Zu Denken?Francesco D'agostino - 2007 - In Günter Abel (ed.), Lebenswelten Und Technologien. Parerga.
     
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  9. Wie is er bang van het populisme.A. De Benoist - 2000 - Telos: Critical Theory of the Contemporary 96:6-8.
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  10. Wie is de liberaalste.Door Erik Dees - forthcoming - Idee.
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  11.  29
    Wie Netzwerkuntersuchungen zu Ermittlungen über Existenzweisen führen

    Anmerkungen zur Enquête sur les modes d'existence anlässlich eines Interviews mit Bruno Latour.
    Michael Cuntz - 2013 - Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2013 (2):101-110.
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  12.  14
    Voor wie moet je zorg dragen ? Morele discusses tussen vroege confucianisten en mohisten.Carine Defoort - 1995 - Tijdschrift Voor Filosofie 57 (1):36 - 50.
    Beginning with a dialogue written in the Mencius (late 4th c. B.C.), this article traces an old discussion in Chinese philosophy concerning the question of whom one shouldtake care of. Confucius (551-479 B.C.) values the capacity for empathy or 'likening to oneself'. He thereby promotes, without explicitly arguing for it, a revaluation and extension of the traditional attitude of gradual concern, starting from close relatives and radiating outward. The first opposition to this attitude comes from the Mohists (5-4th c. B.C.), (...)
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  13. Wie Ist Kritische Philosophie Überhaupt Möglich?: Ein Beitrag Zur Systematischen Phaenomenologie der Philosophie.Arthur Liebert (ed.) - 1919 - F. Meiner.
    Excerpt from Wie Ist Kritische Philosophie Überhaupt Möglich?: Ein Beitrag zur Systematischen Phaenomenologie der Philosophie Fur den Zweck der allgemeinen Übersicht und Orientierung sei ein gedrängtes Bild, ein zusammen fassender Aufriß des ganzen Gedankenganges, wie dieser sich auf die einzelnen Punkte verteilt, gegeben. Die folgenden Angaben bieten also im wesentlichen nur eine etwas ausgeführte und verdeutlichte Inhalts angabe, der natürlich jede genauere Entwicklung und Begründung der Grundfrage und ihrer Ausstrahlun gen fehlt. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands (...)
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  14.  4
    Wie Wird Man Ein Mensch?: Anthropologie Als Grundlage der Philosophie.Gunter Gebauer - 2020 - Transcript Verlag.
    Wie machen wir uns als Menschen? Diese Frage liegt vor allen Problemen der Philosophie und der Wissenschaften vom Menschen. In diesem Band wird sie als Grundfrage der Anthropologie behandelt. Anthropologie ist als »erste Philosophie« eine Reflexion über die Selbst-Verständigung des Menschen. Wie der Mensch sich macht, wird als Entwurf seiner selbst untersucht. Gunter Gebauer exploriert das Projekt aus verschiedenen Richtungen, die in das Zentrum der aktuellen Wissenschaften vom Menschen führen: die Körpertechniken, der Habitus, die Sprache, die Selbstsorge, die Empathie. Der (...)
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  15.  44
    Wie erkennt man Pseudowissenschaften?Nikil S. Mukerji - 2017 - Skeptiker - Zeitschrift Für Wissenschaft Und Kritisches Denken 2017 (02):60-66.
    Die Medizin ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, wie wichtig die Unterscheidung zwischen Wissenschaft und Pseudowissenschaft ist. Wer wissenschaftlich erforschte Arzneimittel verwendet, der maximiert seine Chance auf Heilung. Wer sich dagegen auf pseudowissenschaftliche Präparate verlässt, der verschenkt diese Chance oder schadet sich sogar. Aus diesem Grund ist die Frage, wie man Pseudowissenschaften erkennt, nicht nur von wissenschaftsphilosophischem Interesse. Es handelt sich dabei um eine enorm wichtige, lebenspraktische Frage. Der folgende Beitrag stellt zehn Kriterien vor, die bei der Unterscheidung (...)
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  16.  3
    Wie gewinnt die Kirche ein Urteil über gesellschaftliche Fragen?C. Cordes - 1967 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 11 (1):79-90.
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  17.  3
    Wie Netzwerkuntersuchungen zu Ermittlungen über Existenzweisen führen.Michael Cuntz - 2013 - Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 4 (2).
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  18.  4
    Wie Šú. Gé.-Tum Zu Lesen Ist?Wie Su. Ge.-Tum Zu Lesen Ist?A. David - 1923 - Journal of the American Oriental Society 43:426.
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  19.  24
    Weich wie ein Säugling, stark wie ein Holzfäller und weise wie ein alter Mann. Die Anwendung der Philosophie des klassischen Daoismus auf die Prinzipien des Taiji.Tania Becker - 2009 - Synthesis Philosophica 24 (1):167-179.
    Taiji – Sport, Meditation, Kampfkunst , Gesundheitserhaltung, Lebensphilosophie und der Weg zur Erleuchtung – ist eines der bekanntesten „Markenzeichen” des chinesischen Daoismus. Der folgende Artikel stellt die Grundbegriffe des philosophischen Daoismus, wie dao , qi und wuwei vor, und verbindet sie mit den Prinzipien des Taiji. Entstanden in der Tradition des philosophischen Daoismus stehen diese Begriffe im Zentrum von Schriften wie Daodejing und Zhuangzi, und dienen als Bausteine der daoistischen Philosophie, die sich gerade durch die Beständigkeit dieser Axiome während einer (...)
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  20. Wie ist das 2-Grad-Ziel der internationalen Klimapolitik begründet?Gregor Betz - 2012 - In Geert Keil (ed.), Unscharfe Grenzen im Umwelt- und Technikrecht. Nomos.
    In diesem Beitrag möchte ich begründen, warum das 2-Grad-Ziel der internatio- nalen Klimapolitik einen vernünftigen Umgang mit unscharfen Grenzen darstellt. Ich werde zunächst skizzieren, aus welchen Überlegungen das 2-Grad-Ziel ent- standen ist und wie es Eingang fand in die internationale Klimapolitik. Daraufhin werde ich darlegen, dass sich traditionelle Entscheidungsanalyseverfahren (Kos- tennutzenanalyse, kurz: KNA) nicht problemlos auf klimapolitische Fragestel- lungen anwenden lassen. Solche Schwierigkeiten umgeht hingegen der Leitplan- kenansatz, der als Alternative zur KNA entwickelt wurde. Im Leitplankenansatz, so werde ich argumentieren, (...)
     
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  21.  40
    Wie wichtig ist Erkenntnistheorie?Hans-Johann Glock - 2002 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):96 - 117.
    In der zeitgenössischen analytischen Philosophe wird oft behauptet, die Erkenntnistheorie sei weniger fundamental als die Ontologie, da sich aus Aussagen über unser Erkenntnisvermögen keine Aussagen über die Wirklichkeit ableiten lassen und die Frage nach der Beschaffenheit der Wirklichkeit der Frage nach ihrer Erkennbarkeit vorausgeht. Dagegen verteidige ich folgende Thesen: eine Form der Erkenntnistheorie—die Auseinandersetzung mit der Skepsis —ist nicht fundamental; eine andere Form—die Auseinandersetzung mit methodologischen Fragen--ist in bestimmter Hinsicht fundamentaler als die Ontologie; man kann sehr wohl ontologische Folgerungen aus (...)
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  22.  1
    Wie Wir Sterben: Chancen Und Grenzen Einer Versöhnung Mit Dem Tod.Marina Brandes - 2010 - Vs, Verlag für Sozialwissenschaften.
    Sigmund Freud sah die Anziehungskraft christlich-religiöser „Illusionen“ in der möglichen Aussöhnung des Menschen mit dem Tod begründet. Heute hat die moderne Industriegesellschaft die Religion jedoch weitestgehend hinter sich gelassen, die Vorstellungen von Tod und Sterben haben sich gewandelt. Marina Brandes untersucht, wie, in welchem Alter, an welchen Orten und unter welchen Umständen heute im Vergleich zu vormodernen Epochen normalerweise gestorben wird. Sie zeigt, welche Assoziationen mit dem Tod verknüpft sind und entwickelt vor dem Hintergrund der Medizinalisierung, der Institutionalisierung des Sterbens (...)
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  23.  1
    Wie Viel Moral Verträgt der Mensch?: Eine Provokation.Franz M. Wuketits - 2010 - Gütersloher Verlagshaus.
    Jenseits von Gut und Böse? - Ein provozierendes Plädoyer für einen realistischen Moralkodex - Eine Autopsie der menschlichen Moralfähigkeit - Argumente wider eine Diktatur der Moral Finanzkrise, Doping-Skandale, Wissenschaftsbetrug, Kriege, Mord und Totschlag - ist es wirklich so, dass die Moral schwindet? Oder ist der Mensch überfordert, weil er möglicherweise weniger Moral verträgt, als er sich selbst verordnet? Wie alle anderen Lebewesen sind Menschen Egoisten, die in erster Linie das Problem des Überlebens zu lösen haben. Dazu benötigt der Mensch Ressourcen, (...)
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  24.  1
    Wie Wir Uns Erfinden: Eine Autobiographie des Radikalen Konstruktivismus.Heinz Von Foerster & Ernst von Glasersfeld - 1999
    Zwei ältere Herren, einer Biophysiker, der andere Psychologe, treffen sich, um über die Vergangenheit zu sprechen. Das könnte eine ganz alltägliche Geschichte sein. Allerdings handelt es sich bei den beiden Protagonisten um die Väter des Radikalen Konstruktivismus. Der Bitte ihre Verlegers, ein Tonband mitlaufen zu lassen, kamen sie gerne nach. Ein Glücksfall, wie sich im Nachhinein herausstellt. in einem ungemein spannenden, quicklebendigen Dialog werden komplexe wissenschaftliche Fragen auf allgemeinverständliche Weise thematisiert: Was haben Kurzwellen und Kühe gemein? Warum vergräbt ein Eichhörnchen (...)
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  25.  47
    Werfen wie ein Mädchen.Iris Marion Young - 1993 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 41 (4):707-726.
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  26. Wie kann die Philosophie heute über Gott reden?J. Piguet - 1969 - Studia Philosophica 29:150.
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  27.  1
    Wie Aktuell ist Kants moralphilosophie? - Interview mit Otfried Höffe.Alessandro Pinzani - 2004 - [email protected] - An International Journal for Moral Philosophy 3 (2):99-103.
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  28. Plenums wie in den Ausschüssen der Konferenz höchste Beachtung.Triebkräfte Moderner Pädagogik - 1981 - Paideia 9:193.
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  29. Wie ich die Philosophie sehe in Osterreichische Philosophen und Ihr Einfluss auf die analytische Philosophie der Gegenwart. Band 1.Kr Popper - 1977 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 11 (28-30):11-20.
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  30. Wie Dient Er Tussen Te Komen? : De Vraag Naar Het Legitieme Gezag Bij Het Gebruik van Militair Geweld in Het Voormalige Joegoslavië.Carl Ceulemans - 2001 - Res Publica 43 (1):193-208.
    This contribution to the MLG-debate wants to focus on the question of legitimate authority for the use of military force in the framework of international interventions. More in particular, it is the main objective of this article to verify whether the international intervention in Former Yugoslavia was characterised by a sufficient legitimate authority quality. The analysis itself will be developed in two steps. In a first step, we will describe the three main approaches to the concept of the legitimate authority (...)
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  31.  1
    Wie gesprochen werden? Zur Passion der Rede bei Derrida.Kathrin Busch - 2008 - In Alice Lagaay & Emmanuel Alloa (eds.), Nicht Sagen: Strategien der Sprachabwendung Im 20. Jahrhundert. Transcript Verlag. pp. 101-114.
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  32.  4
    Wie man Gedanken und Anschauungen zusammenfuhrt.Carleton B. Christensen - 2000 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 48 (6):891-914.
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  33. Wie es eigentlich gewesen ist. Über Ursprung und Methode der tschechischen Übersetzung von Sein und Zeit.Ivan Chvatík - 2005 - Studia Phaenomenologica 5:45-52.
    The following article presents how the first Czech phenomenologist Jan Patoèka became a student of Edmund Husserl and how he motivated in the 70s a small group of Czech phenomenologists to begin the translation of Sein und Zeit, which started after his death in 1977. The article then describes how this translation was secretly “published” in the 80s, under the circumstances of the communist totalitarian regime, as successive installments. It then discusses examples of how the linguistic translation difficulties were solved (...)
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  34.  26
    Wie sich die ungleiche Berücksichtigung von Menschen und Tieren nicht verteidigen lässt.Anne Burkard - 2014 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 68 (2):153-179.
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  35. Wie sind zeitabhängige Modaloperatoren zu definieren?Helmut Angstl - 1992 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 17 (1):97.
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  36. Wie ich wurde, was ich ward.[author unknown] - 1906 - Revue Philosophique de la France Et de l'Etranger 61:225-228.
     
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  37. Wie Ich Wurde Was Ich Ward.[author unknown] - 1906 - The Monist 16:152.
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  38.  27
    I. Wie ist das vernünftige Sollen und die Wissenschaft des Sollens bei Hegel möglich? Zur Kritik der Rickert’schen Abhandlung „Über idealistische Politik als Wissenschaft“.K. Akamatsu - 1928 - Archiv für Geschichte der Philosophie 38 (1-4):1-17.
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  39.  38
    O Związkach Pomiędzy Wynikaniem, Sprzecznością I Zupełnością.Wiesŀawa Żandarowska - 1966 - Studia Logica 18 (1):165 - 178.
  40.  3
    Wie wurde Sichem eine israelitische Stadt?W. F. Albright & Ernst Sellin - 1925 - Journal of the American Oriental Society 45:182.
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  41.  14
    Wie lernt man religiös zu sein?: Religiöse Erziehung in den Religionen.Peter Antes - 2002 - Zeitschrift für Religionswissenschaft 10 (1):93-105.
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  42.  7
    Wie weit kann sich der säkulare Staat auf religiöse Normen einlassen – oder: von der eingespielten Enthaltsamkeit zur Rahmensetzung für plurale Konzepte des guten Lebens.Reiner Anselm - 2017 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 61 (2):133-140.
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  43.  7
    »Wie hast Du’s mit der Religion?« Über die Grenzen öffentlicher Enthaltsamkeit in Sachen Religion.Reiner Anselm - 2007 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 51 (1):3-7.
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  44.  39
    Wie wissenschaftlich ist die Rechtswissenschaft?: Gibt es eine bindende Methodenlehre?Axel Adrian - 2010 - Rechtstheorie 41 (4):521-548.
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  45. “Wie Die Triebe, so der Sinn; Und Wie der Sinn, so Die Triebe”: Jacobi on Reason as a Form of Life.George di Giovanni - 2021 - In Manja Kisner & Jörg Noller (eds.), The Concept of Drive in Classical German Philosophy: Between Biology, Anthropology, and Metaphysics. Palgrave-Macmillan. pp. 107-126.
    Up to 1800, before Jacobi was diverted into a simplistic distinction between understanding and reason, he had what amounted to the sketch of a potentially interesting theory of experience. The theory had its source in the Herzensmensch side of Jacobi’s persona. It was summed up in a formula “Wie die Triebe, so der Sinn; und wie der Sinn, so die Triebe,” which Jacobi used first to confront Lessing, and then Mendelssohn. In the Dialogue David Hume, he further argued that Kant’s (...)
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  46. Wie ist Psychologie als Wissenschaft möglich?Anna Tumarkin - 1921 - Société Française de Philosophie, Bulletin 26:390.
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  47.  8
    Wie Geschopfe Leben: Some Dogmatic Reflections.Webster John - 2007 - Studies in Christian Ethics 20 (2):273-285.
    Hans Ulrich's Wie Geschöpfe leben is examined from the perspective of Christian dogmatics, in order to make explicit the conception of the Christian gospel upon which the book is based. Wie Geschöpfe leben focuses upon the economy of God's works in relation to creatures, laying particular emphasis upon the realisation of God's acts in time. Ulrich resists `static' or `general' anthropology, which he overcomes by attending to creaturely becoming, hearing and learning as aspects of the new creation which determines human (...)
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  48.  23
    Wie Geschopfe Leben: Some Dogmatic Reflections.John Webster - 2007 - Studies in Christian Ethics 20 (2):273-285.
    Hans Ulrich's Wie Geschöpfe leben is examined from the perspective of Christian dogmatics, in order to make explicit the conception of the Christian gospel upon which the book is based. Wie Geschöpfe leben focuses upon the economy of God's works in relation to creatures, laying particular emphasis upon the realisation of God's acts in time. Ulrich resists `static' or `general' anthropology, which he overcomes by attending to creaturely becoming, hearing and learning as aspects of the new creation which determines human (...)
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  49.  57
    Wie Sie sehen, sehn Sie gar nichts Sinnkritisch mit Schlick ins Nirwana der metaphysischen Realisten.Olaf L. Müller - 2019 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 73 (3):319-371.
    Die Frage ist nicht, ob der Realismus (in Sachen Existenz und Beschaffenheit der Außenwelt) zutrifft, sondern was er besagt – und ob er überhaupt etwas besagt. Moritz Schlick sah guten kognitiven Sinn im Realismus und hielt ihn sogar für verifiziert, ganz im Einklang mit seinem Sinnkriterium. Machte Schlick es sich vielleicht zu einfach? Ja; doch muss man nicht viel an seiner Haltung zum Realismus ändern. Statt die Unabhängigkeit der Welt von einer Entität namens Bewusstsein zu verlangen (wie in der Tradition (...)
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  50.  4
    Wie viel ist Geschichte wert? Das Haus der Europäischen Geschichte in Aussprachen des Europäischen Parlaments zum EU-Haushalt 2012 aus lexikalisch-the matischer Sicht.Jacek Makowski - 2013 - Acta Universitatis Lodziensis. Folia Germanica 9.
    As a cultural institution for debate on European history, the House of European History in Brussels is a perfect example for the complementary relation between history and the present, since its main aim, as it is being claimed, “gives visitors the opportunity to learn about European history and to engage them in critical reflection about its meaning for the present day”. The main focus of the article is the analysis of the speeches of German and Austrian MPs presented in the (...)
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