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Katharina Naumann
Otto von Guericke Universität, Magdeburg
  1.  4
    Die Kraft des Exempels: Eine Kantische Perspektive Auf Das Problem der Supererogation.Katharina Naumann - 2020 - De Gruyter.
    Es ist ein verbreitetes Phänomen unserer moralischen Urteilspraxis, dass wir herausragende moralische Handlungen bisweilen als moralisch wertvoll und dennoch nicht als moralisch geboten beurteilen, d.i. als supererogatorisch. Für die kantische Ethik stellt diese Beobachtung eine Herausforderung dar. Nicht nur verfügt sie nicht über eine Kategorie der Supererogation, vielmehr scheinen die wenigen Stellen, an denen sich Kant explizit mit moralisch herausragendem Handeln befasst, auf den ersten Blick dafür zu sprechen, dass eine solche Urteilspraxis schlicht als fehlerhaft zurückzuweisen ist. Dagegen arbeitet die (...)
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  2.  10
    Paradigmatische Fälle? Methodologische Überlegungen im Rahmen der Supererogationsdebatte.Katharina Naumann - 2017 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 4 (2):141-168.
    Vom biblischen Gleichnis des barmherzigen Samariters über die Stilisierung von Figuren wie Mahatma Gandhi bis hin zur medialen Inszenierung von Spendengalas oder heldenhaften Rettungsaktionen – unsere Kultur- und Zeitgeschichte kennt viele Erzählungen von Personen, die anscheinend mehr tun, als moralisch geboten ist und denen dafür hohe Anerkennung zukommt. Aber auch im Alltag werden wir mit Handlungsweisen konfrontiert, die wir in besonderem Maße lobenswert finden, deren Unterlassung hingegen nicht tadelnswert; man denke etwa an besondere Freundlichkeit, Akte des Verzeihens oder auch ehrenamtliche (...)
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  3.  2
    Self-Perfection, Self-Knowledge, and the Supererogatory.Katharina Naumann - 2017 - Etica E Politica (1):319-332.
    Supererogation seems to be an important concept of common sense morality. However, assuming the existence of such a category seems to pose a serious problem for Kantian Ethics, given the all-encompassing role of duty. In fact, Kant seems to deny the possibility of such acts when he states in the second critique that “[b]y exhortation to actions as noble, sublime, and magnanimous, minds are attuned to nothing but moral enthusiasm and exaggerated self-conceit; [...] they are led into the delusion that (...)
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