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  1.  6
    Vorrede: Die Bedeutung der Zurückdatierung.Jutta Georg - 2015 - In Jutta Georg & Christian Benne (eds.), Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft. De Gruyter. pp. 19-28.
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  2. .Eike Brock & Jutta Georg - 2019
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  3.  13
    Der freie Geist wandert ….Jutta Georg - 2018 - Nietzscheforschung 25 (1):79-100.
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  4.  8
    "- Ein Leser, Wie Ich Ihn Verdiene": Nietzsche-Lektüren in der Deutschen Philosophie Und Soziologie.Eicke Brock & Jutta Georg (eds.) - 2019 - Berlin: J.B. Metzler.
    Dieses Buch trägt die Nietzsche-Rezeption im deutschsprachigen Raum anhand der bedeutendsten Autorinnen und Autoren zusammen, wobei neben der philosophischen auch die soziologische Rezeption berücksichtigt wird. Es dokumentiert die spannenden Veränderungen des Nietzsche-Verständnisses im Wandel der Zeiten und eröffnet im selben Atemzug neue Perspektiven für die Interpretation von Nietzsches Philosophie. Nicht zuletzt ist der Band eine exklusive Informationsquelle und Orientierungshilfe für Nietzsche-Forscherinnen und -Forscher und – ganz nebenbei – eine etwas andere Geschichte der deutschen Philosophie des 20. Jahrhunderts.
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  5.  11
    Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches.Eike Brock & Jutta Georg (eds.) - 2020 - De Gruyter.
    Mitte der 1870er Jahre vollzieht Nietzsche eine folgenreiche Wende in seinem Denken, die eben sowohl Ausdruck einer Krise wie eines theoretischen Neubeginns, ist; wobei insbesondere Menschliches, Allzumenschliches dabei einen Scheitelpunkt markiert, der auch sein Verhältnis zu Wagner und zu Schopenhauer – den Säulenheiligen der frühen Jahre –, grundstürzend verändert. Distanziert er sich einerseits von Wagners dramatischer Musikkonzeption, so bei Schopenhauer von dessen Willensmetaphysik und substituiert sie durch einen Topos eines grundlegend agierenden Willens zu Macht. Wenn wir uns auf die Suche (...)
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  6.  10
    Auswahlbibliographie.Jutta Georg & Christian Benne - 2015 - In Jutta Georg & Christian Benne (eds.), Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft. De Gruyter. pp. 180-183.
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  7.  9
    Autorinnen und Autoren.Jutta Georg & Christian Benne - 2015 - In Jutta Georg & Christian Benne (eds.), Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft. De Gruyter. pp. 187-188.
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  8.  5
    Übermenschkonzeptionen bei Wagner und Nietzsche.Jutta Georg - 2016 - In Renate Reschke & Jutta Georg (eds.), Nietzsche Und Wagner: Perspektiven Ihrer Auseinandersetzung. De Gruyter. pp. 111-128.
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  9.  7
    Das dionysische Prinzip.Jutta Georg - 2014 - In Steffen Dietzsch & Claudia Terne (eds.), Nietzsches Perspektiven: Denken Und Dichten in der Moderne. Boston: De Gruyter. pp. 45-58.
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  10.  7
    Die tragische Bejahung: Von der ethischen Selbstgesetzgebung des Amor fati zur ästhetischen Entgrenzung im dionysischen Rausch.Jutta Georg - 2016 - Nietzscheforschung 23 (1):211-224.
    Name der Zeitschrift: Nietzscheforschung Jahrgang: 23 Heft: 1 Seiten: 211-224.
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  11.  20
    Der Tristanjunkie Rezension zu: Kerstin Decker, Nietzsche und Wagner. Geschichte einer Hassliebe.Jutta Georg - 2014 - Nietzscheforschung 21 (1):362-366.
    Name der Zeitschrift: Nietzscheforschung Jahrgang: 21 Heft: 1 Seiten: 362-366.
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  12.  7
    Einführung.Jutta Georg & Christian Benne - 2015 - In Jutta Georg & Christian Benne (eds.), Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft. De Gruyter. pp. 1-6.
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  13.  7
    Existenzielle Bewegung: Scheinwelten, Rauschwelten, Tanzwelten.Jutta Georg - 2013 - Nietzscheforschung 20 (1).
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  14. Ethik des Leibes: Nietzsche und Lévinas.Jutta Georg - 2012 - Perspektiven der Philosophie 38 (1):343-361.
    Der gemeinsame Referent der Ethiken von Nietzsche und Lévinas ist der Leib. Entwirft Nietzsche eine Ethik für Solitäre, so bezieht sich Lévinas auf die vom Unendlichen gestiftete Relation zwischen dem Ich und dem Antlitz des Anderen, das den gesamten Auftrag seiner Ethik enthält. Obwohl ihre Kozeptionen völlig konträr sind, gravitieren sie um eine Selbstopferung: In Nietzsches tragischer Bejahung muss man die Selbstopferung für die Steigerung der Willen zur Macht wollen; bei Lévinas kann die Übernahme der Verantwortung des Anderen auch Selbstopferung (...)
     
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  15.  8
    Freigeister im Dialog. Nietzsche und Montaigne.Jutta Georg - 2017 - Nietzscheforschung 24 (1):355-376.
    Name der Zeitschrift: Nietzscheforschung Jahrgang: 24 Heft: 1 Seiten: 355-376.
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  16.  7
    Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft.Jutta Georg & Christian Benne (eds.) - 2015 - Boston: De Gruyter.
    Die Fröhliche Wissenschaft gilt als das erste durchkomponierte Werk von Nietzsches reifer Philosophie. Sie formulierte erstmalig jene Motive, die man später zu seinen "Lehren" verkürzte, darunter den Tod Gottes, das amor fati, die Lebensbejahung, den Willen zur Macht, den Perspektivismus. Schon Giorgio Colli sprach von "Nietzsches gelungenstem Versuch philosophischer Mitteilung." Mit ihrer Aufwertung begann auch die moderne Nietzscheforschung.
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  17.  4
    »Hat Man Mich Verstanden?«: Nietzsche: Philosophieren in Metaphern.Jutta Georg - 2018 - Stuttgart: J.B. Metzler.
    Das Buch stellt Nietzsches Metaphern – durch die sich seine Philosophie überhaupt erst entfaltet – vor und zur Diskussion. Über seine Metaphern dekonstruiert Nietzsche das abendländische Denken. Seine Philosophie, sein Denken und Schreiben sind ohne seine Metaphorik – der Wille zur Macht, der Leib, das Dionysische, die Musik, Amor fati, die „grosse Gesundheit“, die ewige Wiederkehr des Gleichen, der Übermensch etc. – nicht zu erfassen. Sie stehen für seine Kritik am begrifflichen Denken und an der Vernunft, an der Verachtung des (...)
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  18.  16
    Il piccolo santo. Rezension zu: Christian Schärf. Ein Winter in Nizza.Jutta Georg - 2015 - Nietzscheforschung 22 (1):293-297.
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  19. Nietzsche und Wagner: Konsonanz und Dissonanz.Jutta Georg - 2013 - Perspektiven der Philosophie 39 (1):9-34.
    Aus Anlass des 200. Geburtstags von Richard Wagner lohnt ein Blick auf seine Beziehung zu Nietzsche, die für beide von herausragender Bedeutung für ihr Schaffen war. Ihre Konsonanzen und Dissonanzen werden anhand ihrer ästhetischen, kulturellen und kulturpolitischen Positionen und deren Bedeutung für die Moderne nachgezeichnet: Über den anfänglich gemeinsamen Bezug zu Schopenhauers Willensmetaphysik; über die Bedeutung der attischen Tragödie für Nietzsches _Geburt der Tragödie_ und für Wagners theoretische Schriften; über ihre Dissonanzen durch Nietzsches Abkehr von Schopenhauer und seine Bayreuth-Kritik sowie (...)
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  20.  6
    „Nietzsche war kein im eigentlichen Sinne großer Mensch.“.Jutta Georg - 2012 - Nietzscheforschung 19 (1).
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  21.  10
    Personenregister.Jutta Georg & Christian Benne - 2015 - In Jutta Georg & Christian Benne (eds.), Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft. De Gruyter. pp. 184-186.
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  22.  5
    Philosophie des Abschieds: die Differenz denken.Jutta Georg - 2021 - Paderborn: Brill, Wilhelm Fink.
    In der Philosophiegeschichte findet sich keine detailliert ausformulierte Philosophie des Abschieds. Die Publikation liefert hierzu die Spur des Abschieds, die als ein abwesend anwesendes Phänomen nachzuzeichnen ist. Neben der Rekonstruktion der relevanten philosophischen Thanatologien von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, der Phänomenologie von Leiden und Schmerz, des Trostes und der Trauer werden vorrangig über Nietzsches Philosophie der tragischen Bejahungpraxis philosophische Orientierungen für ein souveränes Verhaltengegenüber dem existentiellen Phänomen des Abschieds präsentiert"--Page 4 of cover.
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  23.  8
    Siglenverzeichnis.Jutta Georg & Christian Benne - 2015 - In Jutta Georg & Christian Benne (eds.), Friedrich Nietzsche: Die Fröhliche Wissenschaft. De Gruyter.
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  24. Traumlose Zeiten. Das Unbewusste im Kernspin.Jutta Georg - 2011 - Perspektiven der Philosophie 37 (1):261-290.
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  25.  6
    Übermensch und ewige Wiederkehr: Nietzsches Chiffren der Transformation.Jutta Georg - 2020 - Paderborn: Brill / Wilhelm Fink.
    Für Nietzsches Philosophie der tragischen Bejahung, die eine der Transformation ist, sind die Relationen zwischen dem Übermenschen und der ewigen Wiederkehr von enormer Bedeutung. Um diese herauszuarbeiten, untersucht die Studie die nietzscheanischen Menschentypen? ausgehend von der These, dass es Nietzsche immer um den schaffenden Menschen geht? vom 'Heerdenthier' bis zum Übermenschen, sodass die mit ihnen verbundenen Dispositive (Metaphysik, Religion, Moral, Philosophie und Kunst) in Nietzsches Evaluation transparent werden.
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  26.  11
    Zarathustra I und das Ende der Lou-Beziehung.Jutta Georg - 2012 - Nietzscheforschung 19 (1).
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  27.  13
    Erinnern,Vergessen und das Große in der Geschichte bei Nietzsche.Helmut Heit & Jutta Georg - 2011 - In Volker Caysa & Konstanze Schwarzwald (eds.), Nietzsche - macht - größe. Nietzsche - philosoph der größe der macht oder der macht der größe? deGruyter. pp. 367-378.
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  28.  4
    Autorinnen und Autoren.Renate Reschke & Jutta Georg - 2016 - In Renate Reschke & Jutta Georg (eds.), Nietzsche Und Wagner: Perspektiven Ihrer Auseinandersetzung. De Gruyter. pp. 293-294.
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  29.  11
    Einleitung.Renate Reschke & Jutta Georg - 2016 - In Renate Reschke & Jutta Georg (eds.), Nietzsche Und Wagner: Perspektiven Ihrer Auseinandersetzung. De Gruyter. pp. 11-16.
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  30.  9
    Nietzsche Und Wagner: Perspektiven Ihrer Auseinandersetzung.Renate Reschke & Jutta Georg (eds.) - 2016 - De Gruyter.
    Der Band behandelt die kulturphilosophische, ästhetische und politische Auseinandersetzung zwischen Nietzsche und Wagner, ihre widersprüchliche Beziehung von der anfänglichen Verehrung Wagners durch Nietzsche bis zum Bruch und seinen Folgen. Die Perspektive des Bruches bestimmt die Kulturkritik: Wagner als kongenialer Ausdruck der Moderne, Nietzsche als deren konsequenter Aufklärer. Dieser Wirkmächtigkeit für das 21. Jh. widmen sich die Beiträge.
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  31.  5
    Personenregister.Renate Reschke & Jutta Georg - 2016 - In Renate Reschke & Jutta Georg (eds.), Nietzsche Und Wagner: Perspektiven Ihrer Auseinandersetzung. De Gruyter. pp. 289-292.
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  32.  2
    Siglenverzeichnis.Renate Reschke & Jutta Georg - 2016 - In Renate Reschke & Jutta Georg (eds.), Nietzsche Und Wagner: Perspektiven Ihrer Auseinandersetzung. De Gruyter. pp. 9-10.
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