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    Ontologie.Sebastian Ostritsch & Jakob Steinbrenner - 2018 - In Daniel Martin Feige, Sebastian Ostritsch & Markus Rautzenberg (eds.), Philosophie des Computerspiels: Theorie – Praxis – Ästhetik. J.B. Metzler. pp. 55-74.
    In der Ontologie wird einerseits danach gefragt, was für Arten von Gegebenem es überhaupt gibt und andererseits, worin das Sein eines Gegenstandes bzw. einer Art von Gegenstand besteht. Im Folgenden wollen wir uns mit der Ontologie der Computerspiele beschäftigen. Dass es so etwas wie Computerspiele tatsächlich gibt, ist im Gegensatz zu der Frage, ob es Abstrakta wie allgemeine Eigenschaften oder fiktive Entitäten gibt, evident und unkontrovers. Spannender, weil alles andere als offensichtlich, ist aber die Antwort auf die Frage, was Computerspiele (...)
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  2.  1
    Kunst und Moral.Hauke Behrendt & Jakob Steinbrenner (eds.) - 2022 - Berlin: DeGruyter.
    Die Autorinnen und Autoren widmen sich der Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Moral. Wie weit darf künstlerische Freiheit gehen? Lassen sich ästhetischer und moralischer Wert eines Kunstwerks trennen oder ist Kunst immer im Licht der Absicht.
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  3. Symbole, Systeme, Welten: Studien Zur Philosophie Nelson Goodmans.Nelson Goodman, Jakob Steinbrenner, Oliver R. Scholz & Gerhard Ernst (eds.) - 2005 - Synchron.
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  4. Bilder als Gründe.Manfred Harth & Jakob Steinbrenner (eds.) - 2012 - Herbert von Halem Verlag.
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  5. Art-Samples.Jakob Steinbrenner - 2009 - In G. Ernst, J. Steinbrenner & O. Scholz (eds.), From Logic to Art: Themes From Nelson Goodman. Ontos. pp. 7--251.
     
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  6. Bilder in der Philosophie & in Anderen Kèunsten & Wissenschaften.Jakob Steinbrenner & Ulrich Winko - 1997
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  7. Birgit Recki/Lambert Wiesing : Bild und Reflexion. [REVIEW]Jakob Steinbrenner - 1998 - Philosophischer Literaturanzeiger 51 (4).
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  8. Cathrine E. Elgin : The Philosophy of Nelson Goodman. [REVIEW]Jakob Steinbrenner - 1999 - Philosophischer Literaturanzeiger 52 (2).
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  9. Farben: Betrachtungen aus Philosophie und Naturwissenschaften.Jakob Steinbrenner & Stefan Glasauer (eds.) - 2007 - Suhrkamp.
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  10. James Elkins: On Pictures and the Words that fail them. [REVIEW]Jakob Steinbrenner - 2000 - Philosophischer Literaturanzeiger 53 (3).
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  11. Kontextarchitektur.Jakob Steinbrenner & Julian Nida-Rümelin (eds.) - 2010 - Hatje-Cantz.
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  12. Wo ist er denn, der Osterhase? Überlegungen zur Bezugnahme in fiktionalen Kontexten.Jakob Steinbrenner - 2019 - In Andreas Luckner & Sebastian Ostritsch (eds.), Philosophie der Existenz: Aktuelle Beiträge von der Ontologie Bis Zur Ethik. J.B. Metzler. pp. 123-139.
    Im Aufsatz wird eine antirealistische und nominalistische Position nicht nur bezogen auf fiktionale Eigennamen entwickelt. Ausgangspunkt sind Überlegungen von Nelson Goodman und Kendall Walton. Der Gedanke dabei ist, dass wir fiktionale Ausdrücke und Darstellungen vermittels metasprachlicher Kategorienbäume verstehen. Dieser Lösungsversuch erlaubt es, von einem Verständnis des Ausdrucks ‚Osterhasen‘ zu sprechen, ohne auf die Annahme der Existenz von seltsamen fiktiven Gegenständen verpflichtet zu sein.
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  13. Zeichen über Zeichen: Grundlagen einer Theorie der Metabezugnahme.Jakob Steinbrenner - 2004 - Synchron.
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  14.  16
    Artefakte und kulturelle Identität.Jakob Steinbrenner - 2016 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 70 (2):189-211.
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  15.  28
    Das Schöne und die Supervenienz.Jakob Steinbrenner - 1999 - Grazer Philosophische Studien 57 (1):311-323.
    Die meisten kunsttheoretischen Ansätze gehen davon aus, daß jede sinnvolle Definition der Kunst zumindest implizit auf einen Wertbegriff zurückgreifen muß. Wie dies im einzelnen geschehen soll, darüber herrscht Uneinigkeit. Mit Hilfe des Supervenienzbegriffes, nach dem Schönheit einem Objekt zugeschieben wird, weil bestimmte andere, substantielle Eigenschaften an ihm wahrgenommen werden, die seine Schönheit determinieren, wurde u.a. von N. Zangwill ein Wertbegriff entwickelt, der es ermöglichen soll, das Wesen der Kunst zu erfassen. Nach kritischer Beleuchtung erweist sich die Konstruktion via supervenierender Eigenschaften (...)
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  16.  13
    Das Schöne und die Supervenienz.Jakob Steinbrenner - 1999 - Grazer Philosophische Studien 57 (1):311-323.
    Die meisten kunsttheoretischen Ansätze gehen davon aus, daß jede sinnvolle Definition der Kunst zumindest implizit auf einen Wertbegriff zurückgreifen muß. Wie dies im einzelnen geschehen soll, darüber herrscht Uneinigkeit. Mit Hilfe des Supervenienzbegriffes, nach dem Schönheit einem Objekt zugeschieben wird, weil bestimmte andere, substantielle Eigenschaften an ihm wahrgenommen werden, die seine Schönheit determinieren, wurde u.a. von N. Zangwill ein Wertbegriff entwickelt, der es ermöglichen soll, das Wesen der Kunst zu erfassen. Nach kritischer Beleuchtung erweist sich die Konstruktion via supervenierender Eigenschaften (...)
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  17.  15
    Warhol's Discovery and Danto's Philosophical Transfiguration.Jakob Steinbrenner - 2001 - Nordic Journal of Aesthetics 13 (23).
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  18.  15
    Bilder von Vorstellungen und Vorstellungen von Bildern. Wittgensteins Kritik an Freges Vorstellungsbegriff.Jakob Steinbrenner - 2006 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (6):907-924.
    Ausgehend vom § 398 der „Philosophischen Untersuchungen“, wird Wittgensteins Kritik an Freges Auffassung über Vorstellungen dargestellt. Anschließend wird eine Lösung zu einem Rätsel im genannten Paragraphen gegeben, die Licht auf einige – nicht ganz offensichtliche – wesentliche Unterschiede in unserer Rede über Gegenstände, Bilder und Vorstellungen wirft.
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  19.  9
    Zur Ähnlichkeit der Bilder: oder wie reden wir eigentlich über Bilder?Jakob Steinbrenner - 2011 - In Publications of the Austrian Ludwig Wittgenstein Society - N.S. 17. De Gruyter. pp. 383-394.
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  20.  17
    The Unimaginable.Jakob Steinbrenner - 1998 - History and Theory 37 (4):115–126.
    Arthur Danto advocates the thesis that we cannot imagine the art or artwork of the future. This thesis is motivated primarily by his Hegelian conception of history and secondarily by his holistic conception of art, which is informed by Wittgenstein. At first glance the thesis seems to conflict with Danto's second thesis that anything can be a work of art. Danto's solution to this problem is not very convincing. A more promising approach can be found in Kant's aesthetics and especially (...)
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