Results for 'Gergor Schiemann'

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  1. Naturerkenntnis Und Natursein.Gregor Schiemann, Michael Hauskeller & Christoph Rehmann-Sutter (eds.) - 1998 - Frankfurt am Main: Suhrkamp.
    Indem dieser Band sich auf das Verhältnis von Naturerkennen und Natursein konzentriert, thematisiert er einen wesentlichen Ausschnitt aus dem weiten Spektrum von Böhmes philosophischer Arbeit. Um die Naturthematik möglichst breit zu entfalten und für Querverbindungen offenzuhalten, ist der vorliegende Band in drei Abschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt stehen Charakter und Reichweite der wissenschaftlichen Erkenntnis von Natur im Mittelpunkt. Der zweite Teil des Bandes stellt alternative Perspektiven auf Natur vor. Im dritten Teil schließlich stehen der Mensch und sein Verhältnis zu sich (...)
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  2. Werner Heisenberg.Gregor Schiemann - 2008 - C.H. Beck.
    Gregor Schiemann führt allgemeinverständlich in das Denken dieses Physikers ein. Thema sind die Erfahrungen und Überlegungen, die Heisenberg zu seinen theoretischen Erkenntnissen geführt haben, die wesentlichen Inhalte dieser Erkenntnisse sowie die Konsequenzen, die er daraus für die Geschichte der Physik und das wissenschaftliche Weltbild gezogen hat. Heisenbergs Vorstellungswelt durchzieht durch ein Spannungsverhältnis, das heute noch das Denken vieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bewegt. Er ist um ein umfassendes Verständnis der Naturprozesse bemüht, zugleich aber von der Berechenbarkeit und Beherrschbarkeit von Phänomenen (...)
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  3. Hermann von Helmholtz’s Mechanism: The Loss of Certainty: A Study on the Transition From Classical to Modern Philosophy of Nature.Gregor Schiemann - 2009 - Springer.
    Two seemingly contradictory tendencies have accompanied the development of the natural sciences in the past 150 years. On the one hand, the natural sciences have been instrumental in effecting a thoroughgoing transformation of social structures and have made a permanent impact on the conceptual world of human beings. This historical period has, on the other hand, also brought to light the merely hypothetical validity of scientific knowledge. As late as the middle of the 19th century the truth-pathos in the natural (...)
  4. Science Transformed?: Debating Claims of an Epochal Break.Alfred Nordmann, Hans Radder & Gregor Schiemann (eds.) - 2011 - University of Pittsburgh Press.
    Advancements in computing, instrumentation, robotics, digital imaging, and simulation modeling have changed science into a technology-driven institution. Government, industry, and society increasingly exert their influence over science, raising questions of values and objectivity. These and other profound changes have led many to speculate that we are in the midst of an epochal break in scientific history. -/- This edited volume presents an in-depth examination of these issues from philosophical, historical, social, and cultural perspectives. It offers arguments both for and against (...)
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  5. Wahrheitsgewissheitsverlust. Hermann von Helmholtz' Mechanismus im Anbruch der Moderne. Eine Studie zum Übergang von klassischer zu moderner Naturphilosophie.Gregor Schiemann - 1997 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Der Verzicht auf absolut gültige Erkenntnis, heute in den Naturwissenschaften beinahe schon selbstverständlich, ist erst jüngeren Datums. Noch im vergangenen Jahrhundert zweifelte die experimentelle Forschung kaum an der vollkommenen Begreifbarkeit der Welt. Diesen Wandel zu erkunden und aufzuzeigen ist Thema der vorliegenden Studie. Der erste Teil präsentiert verschiedene Typen neuzeitlicher und moderner Wissenschaftsauffassungen von Galilei über Newton bis hin zu Kant. Im zweiten Teil werden Entwicklung und Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung bei Helmholtz (1821-1895) erstmals mittels detaillierter Textanalysen einer umfassenden (...)
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  6. Natur, Technik, Geist. Kontexte der Natur nach Aristoteles und Descartes in lebensweltlicher und subjektiver Erfahrung.Gregor Schiemann - 2005 - de Gruyter.
    Gregor Schiemann verteidigt die Aktualität des aristotelischen und cartesianischen Naturbegriffes, die Natur in Gegensatz zu Nichtnatürlichem definieren. Als gültig könnnen sich diese traditionellen Naturbegriffe jedoch nur noch innerhalb begrenzter Kontexte erweisen. -/- Im ersten Teil seines Buches zeigt der Autor, dass Aristoteles' Bestimmung der Natur als Gegenbegriff zur Technik in der Lebenswelt sowie Descartes' Dualismus von Natur und Geist für das eigene Bewusstseinserleben orientierungsleitend geblieben sind. Dass die Begriffspaare nicht nur in gesonderten Kontexten vorkommen, sondern sich ihre Anwendungen auch (...)
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  7.  33
    Towards a Theory of Spacetime Theories.Dennis Lehmkuhl, Gregor Schiemann & Erhard Scholz (eds.) - 2016 - New York, NY: Birkhauser.
    This contributed volume is the result of a July 2010 workshop at the University of Wuppertal Interdisciplinary Centre for Science and Technology Studies which brought together world-wide experts from physics, philosophy and history, in order to address a set of questions first posed in the 1950s: How do we compare spacetime theories? How do we judge, objectively, which is the “best” theory? Is there even a unique answer to this question? -/- The goal of the workshop, and of this book, (...)
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    Stakeholder Relevance for Reporting: Explanatory Factors of Carbon Disclosure.Gabriel Weber, Frank Schiemann, Thomas Guenther & Edeltraud Guenther - 2016 - Business and Society 55 (3):361-397.
    Although stakeholder theory is widely accepted in environmental disclosure research, empirical evidence about the role of stakeholders in firms’ disclosure is still scarce. The authors address this issue for a setting of carbon disclosure. Our international sample comprises the Carbon Disclosure Project Global 500, S&P 500, and FTSE 350 reports from 2008 to 2011, resulting in a total of 1,120 firms with 3,631 firm-year observations. The authors apply Tobit regressions to analyze the relationship between carbon disclosure and the relevance of (...)
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  9. Einleitung.Gregor Schiemann - 2005 - In Natur, Technik, Geist: Kontexte der Natur Nach Aristoteles Und Descartes in Lebensweltlicher Und Subjektiver Erfahrung. Walter de Gruyter.
    Gregor Schiemann verteidigt die Aktualität des aristotelischen und cartesianischen Naturbegriffes, die Natur in Gegensatz zu Nichtnatürlichem definieren. Als gültig könnnen sich diese traditionellen Naturbegriffe jedoch nur noch innerhalb begrenzter Kontexte erweisen. Im ersten Teil seines Buches zeigt der Autor, dass Aristoteles' Bestimmung der Natur als Gegenbegriff zur Technik in der Lebenswelt sowie Descartes' Dualismus von Natur und Geist für das eigene Bewusstseinserleben orientierungsleitend geblieben sind. Dass die Begriffspaare nicht nur in gesonderten Kontexten vorkommen, sondern sich ihre Anwendungen auch wechselseitig (...)
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  10. Was ist Natur? Klassische Texte zur Naturphilosophie.Gregor Schiemann (ed.) - 1996 - Deutscher Taschenbuchverlag.
    "Wir mögen an der Natur beobachten, messen, rechnen, wägen und so weiter, wie wir wollen, es ist doch nur unser Maß und Gewicht, wie der Mensch das Maß der Dinge ist." So schrieb Goethe im Jahre 1807. "Die Natur wird uns keine Sonderbehandlung gewähren, nur weil wir uns als 'Krone der Schöpfung' betrachten... Ich fürchte, sie ist nicht eitel genug, um sich an den Menschen als einen Spiegel zu klammern, in dem allein sie ihre eigene Schönheit sehen kann", schreibt der (...)
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  11. Natur im Labor. Themenschwerpunkt in Philosophia Naturalis Bd. 43, Heft 1-2.Gregor Schiemann & Kristian Köchy (eds.) - 2006 - Klostermann..
    Seit Beginn der frühen Neuzeit ist das naturwissenschaftliche Verfahren maßgeblich durch ein neues Konzept geprägt: das Konzept des experimentellen, gestalterischen Eingriffs in die Natur. Es geht nun nicht mehr darum, eine Geschichte der "freien und ungebundenen Natur" (Bacon) zu erzählen, die in ihrem eigenen Lauf belassen und als vollkommene Bildung betrachtet wird. Es geht vielmehr darum, der "gebundenen und bezwungenen Natur" (Bacon) vermittels der experimentellen Tätigkeit des Menschen die Geheimnisse zu entreißen. Diese technisch-praktische Konzeption grenzt sich explizit von den klassischen (...)
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  12. Contexts of Nature according to Aristotle and Descartes.Gregor Schiemann - 2007 - The Proceedings of the Twenty-First World Congress of Philosophy 5:65-71.
    From the point of view of the history and philosophy of science, the relationship of Descartes' to Aristotle's concept of nature has not been grasped in an entirely satisfactory way. In this article, the two concepts will be subjected to a comparative analysis, beginning with the outstanding feature that both concepts of nature are characterized by a contradistinction to the non-natural: Aristotle separates nature and technology; Descartes opposes nature to thinking. My thesis is that these meanings have found privileged application (...)
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  13. Criticizing a Difference of Contexts: On Reichenbach’s Distincition Between “Context of Discovery” and “Context of Justification”.Gregor Schiemann - 2002 - In Schickore J. & Steinle F. (eds.), Vienna Circle Institute Yearbook. Max-Planck-Institut. pp. 237-251.
    With his distinction between the "context of discovery" and the "context of justification", Hans Reichenbach gave the traditional difference between genesis and validity a modern standard formulation. Reichenbach's distinction is one of the well-known ways in which the expression "context" is used in the theory of science. My argument is that Reichenbach's concept is unsuitable and leads to contradictions in the semantic fields of genesis and validity. I would like to demonstrate this by examining the different meanings of Reichenbach's context (...)
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  14. Die Hypothetisierung des Mechanismus bei Hermann von Helmholtz. Ein Beitrag zum Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung im 19. Jahrhundert.Gregor Schiemann - 1994 - In Lorenz Krüger (ed.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Akademie Verlag. pp. 149-167.
    Die Entwicklung von HeImholtz' Mechanismus ist durch einen Wandel im Geltungsanspruch gekennzeichnet und läßt sich in einer noch sehr groben Übersicht in zwei Perioden einteilen. Auf die erste Periode bis etwa zum Ende der 60er Jahre werde ich im ersten Teil meines Beitrages eingehen. Hier rekonstruiere ich umrißhaft die empiristische Begründung, die Helmholtz für den Wahrheitsanspruch seiner Naturauffassung gegeben hat. Im zweiten Teil werde ich dann die wichtigsten Merkmale der im Verlauf der 70er Jahre hervortretenden Hypothetisierungstendenz charakterisieren. Abschliessend will ich (...)
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  15. Platon im nachmetaphysischen Zeitalter.Gregor Schiemann & Dieter Mersch (eds.) - 2006 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Die Beschäftigung mit Platon hat eine lange Geschichte, Rezeptionen seines Denkens sind so prägend für die Philosophiegeschichte geworden, dass diese verständlicherweise zuweilen als eine Sammlung von Fußnoten zu seinem Werk begriffen wurde. Das gilt besonders für einen durchgängigen metaphysischen Zug des abendländischen Denkens, ein grundsätzliches Ordnungsmodell aus der Antike, das, christlich gewendet, die Theoriebildung bis in unsere Tage fundiert. Aber mit einer Reihe anderer Gewissheiten ist auch dieser erfolgreiche Platonismus Gegenstand der Kritik geworden. Kann und soll man den metaphysischen Platon (...)
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  16.  5
    Erinnerungen an Meine berliner universitäts jahre.Elisabeth Schiemann - 1960 - In Georg Kotowski, Eduard Neumann & Hans Leussink (eds.), Studium Berolinense: Aufsätze Und Beiträge Zu Problemen der Wissenschaft Und Zur Geschichte der Friedrich-Wilhelms-Universität Zu Berlin. De Gruyter. pp. 845-856.
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  17.  57
    100 Jahre danach: Zum Stand der Dinge in Sachen Hermann von Helmholtz (Rezension von: D. Cahan (Hg.), Hermann von Helmholtz and the Foundations of Nineteenth-Century Science. Berkeley/Los Angeles/London 1994, und L. Krüger (Hg.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Berlin 1994).Gregor Schiemann - 1999 - Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 30 (1):179-185.
  18. Phänomenologie der Natur.Gregor Schiemann & Gernot Böhme (eds.) - 1997 - Frankfurt am Main: Suhrkamp.
    Die Natur ist als Thema in der Phänomenologie von Husserl bis zu Schmitz wenig bearbeitet worden. Der Grund ist teilweise in der respektvollen oder auch kritischen Distanz vieler Phänomenologen zur Naturwissenschaft zu suchen, teils darin, dass es auf dem Feld der Selbstgegebenheit - Leib, Gefühl, zwischenmenschliche Beziehungen - zunächst die eigentlichen Entdeckungen zu machen galt. Selbst die Leibphilosophie wurde nicht als ein Teil einer Phänomenologie der Natur entwickelt. Doch ist der Leib nicht die Natur, die wir selbst sind? Im vorliegenden (...)
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  19. The Significance of the Hypothetical in Natural Science.Michael Heidelberger & Gregor Schiemann (eds.) - 2009 - De Gruyter.
    How was the hypothetical character of theories of experience thought about throughout the history of science? The essays cover periods from the middle ages to the 19th and 20th centuries. It is fascinating to see how natural scientists and philosophers were increasingly forced to realize that a natural science without hypotheses is not possible.
  20. Totalität oder Zweckmäßigkeit? Kants Ringen mit dem Mannigfaltigen der Erfahrung im Ausgang der Vernunftkritik.Gregor Schiemann - 1992 - Kant Studien 83 (3):294-303.
    Die noch im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" der Kritik der reinen Vernunft vorgenommene transzendentale Deduktion der Ideen - von Kant als "die Vollendung des kritischen Geschäftes der reinen Vernunft" (B 698) bezeichnet - wird als Reaktion gegen ein zuvor bedrohlich auftretendes Mannigfaltiges der Erfahrung interpretiert. Als Stärkung der totalisierenden Funktionen der Vernunft entspricht diese Maßnahme zwar der in der Kritik entwickelten Theorie der Erfahrung, gefährdet aber zugleich die Balance zwischen Mannigfaltigkeit und Einheit der Erfahrung. In einem alternativen, in der Kritik (...)
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  21. Introduction: The Significance of the Hypothetical in Natural Science.Michael Heidelberger & Gregor Schiemann - 2009 - In Michael Heidelberger & Gregor Schiemann (eds.), The Significance of the Hypothetical in Natural Science. De Gruyter. pp. 1-6.
  22. Nietzsche und die Wahrheitsgewissheitsverluste im Anbruch der Moderne.Gregor Schiemann - 2014 - In Helmut Heit & Lisa Heller (eds.), Handbuch. Nietzsche und die Wissenschaften. de Gruyter. pp. 46-75.
    Im ersten Teil verorte ich den historischen Kontext des Umbruchprozesses der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf die Physik. Vom Beginn der Neuzeit bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Physik die Leitwissenschaft in den Naturwissenschaften. Der Wandlungsprozess der auf sie bezogenen Wissenschaftsauffassungen setzt im 19. Jahrhundert bislang unangetastete, von der Antike herrührende Geltungsansprüche außer Kraft. Im zweiten Teil vergleiche ich Nietzsches Charakterisierung der Wissenschaften exemplarisch mit der von Hermann von Helmholtz. Helmholtz kann als ein herausragender Vertreter der (...)
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  23. Zwischen klassischer und moderner Wissenschaftstheorie: Hermann von Helmholtz und Karl R. Popper, erkenntnistheoretisch verglichen.Gregor Schiemann - 1995 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 43 (5):845—859.
    Mit seinem Einfluß auf die Entwicklung der Physiologie, Physik und Geometrie ist Hermann von Helmholtz wie kaum ein anderer Wissenschaftler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts repräsentativ für die Naturforschung in Deutschland. Nicht weniger repräsentativ nimmt sich die Entwicklung seiner Wissenschaftsauffassung aus. Während er bis in die späten 60er Jahre einen emphatischen Wahrheitsanspruch der Wissenschaft vertrat, begann er in der nachfolgenden Zeit, die Geltungsbedingungen der wissenschaftlichen Erkenntnis einer Relativierung zu unterwerfen, die zusammenfassend als Hypothetisierung bezeichnet werden kann. Helmholtz entwickelte damit (...)
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  24.  7
    Dialogizität in der Argumentation: eine multidisziplinäre Betrachtung.Daniela Pirazzini & Anika Schiemann (eds.) - 2013 - New York: Peter Lang Edition.
    Dieser Sammelband ist im Rahmen der Sektion <I>Dialogizitat in der Argumentation auf dem XXXII. Romanistentag in Berlin (September 2011) entstanden. Ziel war es, Vertreter unterschiedlicher Disziplinen zusammenzubringen, um Erkenntnisse und Methoden aus Argumentationstheorie, Linguistik, Philosophie und Rechtswissenschaft zusammenzutragen und fur die Untersuchung der dialogischen Dimension von Argumentationen fruchtbar zu machen. Der Zusammenhang von <I>Dialogizitat und <I>Argumentation wird von den Beitragern auf vielfaltige Weise analysiert und interpretiert. Dabei werden sowohl theoretische Ansatze zur Beschreibung dialogischer Elemente in argumentativen Texten vorgestellt als auch (...)
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  25. Johannes Keplers Entfernung von der modernen Wissenschaft.Gregor Schiemann - 2014 - In Mario Egger (ed.), Festschrift für Manfred Baum. De Gruyter. pp. 383-402.
    Nach einer kurzen Erinnerung an einige von Keplers Hauptwerken, in denen traditionelle und moderne Elemente eingehen (Abschnitt 1), wird zwei Beispielen die Differenz zwischen diesen beiden Elementen näher untersucht. Das erste Beispiel, Keplers Naturbegriff, dient zur Diskussion der Kritik qualitativer Unterscheidungen. Hierbei stehen Keplers Verhältnis zur aristotelischen Naturauffassung und die Relevanz dieser Relation für die moderne Wissenschaftsauffassung im Mittelpunkt (Abschnitt 2). Das andere Beispiel befasst sich mit dem absoluten Wahrheitsanspruch von Keplers Wissenschaft und rückt damit exemplarisch eine Differenz zur modernen (...)
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  26. Levels of the world. Limits and extensions of Nicolai hartmann’s and Werner heisenberg’s conceptions of levels.Gregor Schiemann - 2019 - HORIZON. Studies in Phenomenology 8 (1):103-122.
    The conception that the world can be represented as a system of levels of being can be traced back to the beginnings of European philosophy and has lost little of its plausibility in the meantime. One of the important modern conceptions of levels was developed by Nicolai Hartmann. It exhibits remarkable similarities and contrasts with the classification of the real developed by Werner Heisenberg in his paper Ordnung der Wirklichkeit (Order of Reality). In my contribution I will introduce these two (...)
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  27. Realism in Context: The Examples of Lifeworld and Quantum Physics.Gregor Schiemann - 2009 - Human Affairs 19 (2):211-222.
    Lifeworld realism and quantum-physical realism are taken as experience-dependent conceptions of the world that become objects of explicit reflection when confronted with context-external discourses. After a brief sketch of the two contexts of experience—lifeworld and quantum physics—and their realist interpretations, I will discuss the quantum world from the perspective of lifeworld realism. From this perspective, the quantum world—roughly speaking—has to be either unreal or else constitute a different reality. Then, I invert the perspective and examine the lifeworld from the standpoint (...)
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  28. Werner Heisenberg’s Position on a Hypothetical Conception of Science.Gregor Schiemann - 2009 - In Michael Heidelberger & Gregor Schiemann (eds.), The Significance of the Hypothetical in the Natural Sciences. De Gruyter. pp. 251-268.
    Werner Heisenberg made an important – and as yet insufficiently researched – contribution to the transformation of the modern conception of science. This transformation involved a reassessment of the status of scientific knowledge from certain to merely hypothetical – an assessment that is widely recognized today. I examine Heisenberg’s contribution in particular by taking his conception of “closed theories” as an example according to which the established physical theories have no universal and exclusive, but only a restricted validity. Firstly, I (...)
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  29. Mehr Seinsschichten für die Welt? Vergleich und Kritik der Schichtenkonzeptionen von Nicolai Hartmann und Werner Heisenberg.Gregor Schiemann - 2012 - In M. Wunsch & G. Hartung (eds.), Nicolai Hartmann – Von der Systemphilosophie zur Systemetischen Philosophie. De Gruyter. pp. 85-104.
    Ich thematisiere die beiden Konzeptionen als Varianten der wissenschaftlichen Weltsicht. Der Reiz des Vergleichs liegt aber weniger in den Gemeinsamkeiten als vielmehr in den Differenzen und den dabei hervortretenden Desideraten der beiden Konzeptionen. Heisenberg versteht sein Schichtenmodell nicht wie Hartmann als Fortsetzung und Zusammenfassung vorangehender philosophischer Bemühungen, sondern als einen Bruch mit den Hauptströmungen der philosophischen Tradition. In der geschichtlichen Entwicklung der Versuche um eine Bestimmung der Weltstruktur sieht er statt einer Generaltendenz, die langfristig auf eine Annäherung an die Wahrheit (...)
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  30. Ohne Telos und Substanz. Grenzen des naturwissenschaftlichen Kausalitätsverständnisses.Gregor Schiemann - 1998 - In Paideia. Philosophy of Science XX. World Congress for Philosophy 1998). pp. 1-8.
    Die Zeiten, in denen Kausalität das Charakteristikum von Wissenschaftlichkeit war, scheinen sich ihrem Ende zu nähern. Seit dem Beginn unseres Jahrhunderts ist eine seit langem schwelende Krise des herkömmlichen Kausalitätsverständnisses in den Naturwissenschaften unübersehbar zum Ausdruck gekommen. Dessen ungeachtet halten jedoch viele Wissenschaftstheoretiker an Kausalitätsvorstellungen als vermeintlich unverzichtbarem Analyseinstrument fest. In Kritik dieser Tendenz zur Verkennung eines grundlegenden Bedeutungsverlustes wird der historische Verdrängungsprozess von Kausalitätsvorstellungen unter den Stichworten der Entfinalisierung und Entsubstantialisierung nachgezeichnet. Aus der Perspektive geschichtlicher Rekonstruktion handelt es sich (...)
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  31.  15
    Lebenswelt und Wissenschaft. Zum Spannungsverhältnis zweier Erfahrungsweisen.Gregor Schiemann - 2021 - Berlin: De Gruyter.
    Das Verhältnis von Lebenswelt und Wissenschaft befindet sich mit ungewissem Ausgang in stetiger Bewegung. In diesem Prozess ist das treibende Element die Wissenschaft, die Technisierungen ermöglicht und mit ihren Erkenntnissen die Welt überzieht. Trotz der fortschreitenden Verwissenschaftlichung hat sich die Lebenswelt jedoch ihre Eigenständigkeit bewahrt. Die vorliegenden Studien tragen zur Aufklärung dieses erstaunlichen Phänomens bei. Sie weisen Strukturdifferenzen der beiden Erfahrungsweisen auf und zeigen, wie sie mit- und gegeneinander existieren. Zugleich wird deutlich, dass ein Ende der lebensweltlichen Eigenständigkeit einen fundamentalen (...)
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  32.  23
    Normative Auslegung oder wie sich Erklärungen selbst erklären und der Inhalt verschwindet.Schiemann - 2013 - Rechtstheorie 44 (1):125-138.
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  33.  36
    The Coming Emptiness: On the Meaning of the Emptiness of the Universe in Natural Philosophy.Gregor Schiemann - 2019 - Philosophies 4 (1).
    The cosmological relevance of emptiness—that is, space without bodies—is not yet sufficiently appreciated in natural philosophy. This paper addresses two aspects of cosmic emptiness from the perspective of natural philosophy: the distances to the stars in the closer cosmic environment and the expansion of space as a result of the accelerated expansion of the universe. Both aspects will be discussed from both a historical and a systematic perspective. Emptiness can be interpreted as “coming” in a two-fold sense: whereas in the (...)
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  34.  34
    Natur im Labor: Einleitung.Kristian Köchy & Gregor Schiemann - 2006 - Philosophia Naturalis 43 (1):1-9.
    Seit Beginn der frühen Neuzeit ist das naturwissenschaftliche Verfahren maßgeblich durch ein neues Konzept geprägt: das Konzept des experimentellen, gestalterischen Eingriffs in die Natur. Es geht nun nicht mehr darum, eine Geschichte der "freien und ungebundenen Natur" (Bacon) zu erzählen, die in ihrem eigenen Lauf belassen und als vollkommene Bildung betrachtet wird. Es geht vielmehr darum, der "gebundenen und bezwungenen Natur" (Bacon) vermittels der experimentellen Tätigkeit des Menschen die Geheimnisse zu entreißen. Diese technisch-praktische Konzeption grenzt sich explizit von den klassischen (...)
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  35. We are not Witnesses to a New Scientific Revolution.Gregor Schiemann - 2014 - In A. Nordmann & H. Radder (eds.), Science Transformed? Debating Claims of an Epochal Break. Velbrück. pp. 31-42.
    Do the changes that have taken place in the structures and methods of the production of scientific knowledge and in our understanding of science over the past fifty years justify speaking of an epochal break in the development of science? Gregor Schiemann addresses this issues through the notion of a scientific revolution and claims that at present we are not witnessing a new scientific revolution. Instead, Schiemann argues that after the so-called Scientific Revolution in the sixteenth and seventeenth (...)
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  36. The Loss of World in the Image. Origin and Development of the Concept of Image in the Thought of Hermann von Helmholtz and Heinrich Hertz.Gregor Schiemann - 1998 - In D. Baird (ed.), Heinrich Hertz. Classical Physicist, Modern Philosopher. Boston Studies in the Philosophy of Science. Kluwer Academic Publishers.
    In searching for the origins of current conceptions of science in the history of physics, one encounters a remarkable phenomenon. A typical view today is that theoretical knowledge-claims have only relativized validity. Historically, however, this thesis was supported by proponents of a conception of nature that today is far from typical, a mechanistic conception within which natural phenomena were to be explained by the action of mechanically moved matter. Two of these proponents, Hermann von Helmholtz and his pupil Heinrich Hertz, (...)
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  37. Die Relevanz nichttechnischer Natur. Aristoteles‘ Natur-Technik-Differenz in der Moderne.Gregor Schiemann - 2014 - In Gerald Hartung & Thomas Kirchhoff (eds.), Welche Natur brauchen wir? Karl Alber Verlag.
    Im ersten Abschnitt skizziere ich die ursprüngliche aristotelische Unterscheidung von Natur und Technik. Auf die neuzeitliche Kritik an ihr, die sich anschließenden historischen Veränderungen ihrer gesamtgesellschaftlichen Anwendungsbedingungen sowie auf zukünftig mögliche Szenarien des Verhältnisses von Natur und Technik gehe ich im zweiten Abschnitt ein. In den nachfolgenden zwei Abschnitten fokussiere ich meine Ausführungen auf die Lebenswelt und diskutiere exemplarisch die Anwendung der Unterscheidung auf die äußere Wahrnehmung, die Leibwahrnehmung und die Reproduktionstechnologie. Es geht mir in diesen beiden Abschnitten weniger um (...)
     
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  38. Inductive Justification and Discovery. On Hans Reichenbach’s Foundation of the Autonomy of the Philosophy of Science.Gregor Schiemann - 2005 - In Schickore J. & Steinle F. (eds.), Revisiting Discovery and Justification. Kluwer Academic Publishers. pp. 23-39.
    I would like to assume that Reichenbach's distinction of Justification and Discovery lives on, and to seek arguments in his texts that would justify their relevance in this field. The persuasive force of these arguments transcends the contingent circumstances apart from which their genesis and local transmission cannot be made understandable. I shall begin by characterizing the context distinction as employed by Reichenbach in "Experience and Prediction" to differentiate between epistemology and science (1). Following Thomas Nickles and Kevin T. Kelly, (...)
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  39. Nanotechnology and Nature: On Two Criteria for Understanding Their Relationship.Gregor Schiemann - 2005 - Hyle 11 (1):77 - 96.
    Two criteria are proposed for characterizing the diverse and not yet perspicuous relations between nanotechnology and nature. They assume a concept of nature as that which is not made by human action. One of the criteria endorses a distinction between natural and artificial objects in nanotechnology; the other allows for a discussion of the potential nanotechnological modification of nature. Insofar as current trends may be taken as indicative of future development, nanotechnology might increasingly use the model of nature as a (...)
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  40. Natur: Kultur und ihr Anderes.Gregor Schiemann - 2004 - In Jäger F. (ed.), Handbuch der Kulturwissenschaften. Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme. Metzler.
    Die Darstellung konzentriert sich auf den Naturbegriff in seinem Verhältnis zu Kultur, die folglich nur reduzierte Charakterisierung erfährt. Herausgearbeitet werden vor allem die Umfänge, Eigenschaften und Grenzen der auf Kultur bezogenen Naturbegriffe. Das Feld dieser Bedeutungen ist in einer Pluralität von sich teils überschneidenden, teils wechselseitig ergänzenden Naturbegriffen eingebettet. Weil erst vor diesem Hintergrund die Spezifität der Beziehung von Natur und Kultur sowie ihrer Natur - Kultur und ihr Anderes Bestimmungselemente deutlich wird, beginne ich mit einer Vorbemerkung zum Naturdiskurs (1). (...)
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  41. Phänomenologische Todesbegriffe.Gregor Schiemann - 2019 - In Inga Römer & Alexander Schnell (eds.), Phänomenologie und Metaphysik. Meiner. pp. 289-306.
    This article discusses the content of life-world experience in Heidegger’s and Husserl’s respective concepts of death. The modern scientification of the life-world has restricted this content, but has not been able to prevent the concepts from continuing to justify the autonomy of the life-worldly experience of death. However, a phenomenological understanding of death can only be achieved if its essential naturalness is taken into account, for which metaphysics could serve phenomenology as a point of departure.
     
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  42. Naturalismus und Dualismus als naturphilosophisches Problem. Das Verhältnis von Natur und Erfahrung.Gregor Schiemann - 2006 - In K. Köchy & M. Norwig (eds.), Umwelt-Handeln. Zum Zusammenhang von Naturphilosophie und Umweltethik, („Lebenswissenschaften im Dialog“ Bd. 2).
    Der Diskurs über die Natur ist durch eine Bedeutungsvielfalt gekennzeichnet, die sich kaum unter einen einheitlichen Begriff bringen läßt. Die Naturphilosophie hat sich der Bedeutungsvielfalt des Naturbegriffes zu stellen, weil sie die Natur, das Wissen von ihr und das Verhältnis des Menschen zu ihr zum Thema hat. Die mangelnde Einheit des Naturbegriffes vermag den Realitätsgehalt und die Einheit des naturphilosophischen Gegenstandes zu gefährden. Mein Beitrag möchte dieses Problem in zwei Schritten konkretisieren und aufklären helfen. Im ersten Schritt skizziere ich die (...)
     
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    Naturalness, Hierarchy, and Fine-Tuning.Joshua Rosaler, Robert Harlander, Gregor Schiemann & Miguel Ángel Carretero Sahuquillo - 2019 - Foundations of Physics 49 (9):855-859.
    The requirement of naturalness has long served as an influential constraint on model-building in theoretical particle physics. Yet there are many ways of understanding what, precisely, this requirement amounts to, from restrictions on the amount of fine-tuning that a model can exhibit, to prohibitions on sensitive dependence between physics at different scales, to the requirement that dimensionless parameters defining the Lagrangian of a theory all be of order one unless they are protected by a symmetry. This workshop aims to clarify (...)
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  44. Nihilismus der Transparenz. Grenzen der Medienphilosophie Jean Baudrillards.Gregor Schiemann - 2013 - In Jan-Hendrik Möller (ed.), Paradoxalität des Medialen. Fink Verlag. pp. 237-254.
    Jean Baudrillards Kulturphilosophie läßt sich durch die Behauptung charakterisieren, daß die Medien in der modernen Kultur vorherrschend geworden sind. Seine These, die Medien hätten jeden Bezug zu einer von ihnen unabhängigen Realität verloren, haben zahlreiche Autorinnen und Autoren nihilistisch genannt. Das Zutreffende dieser Kennzeichnung verdankt sich im Wesentlichen einem eingeschränkten, auf das 19. Jahrhundert zurückweisenden Begriff des Nihilismus. Allerdings nimmt Baudrillard auf Phänomene Bezug, die er historisch später verortet und die sich ihrer Struktur nach kategorial von den Funktionen der Medien (...)
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  45. Ambivalenzen und Grenzen des Mitleids bei Jean-Jacques Rousseau.Gregor Schiemann - 2007 - In H. Landweer (ed.), Gefühle – Struktur und Funktion. Akademieverlag.
    Obwohl Rousseaus Mitleidsbegriff in heutige Verständnis weisen des Mitleids eingegangen ist spielt er in ihren Thematisierungen nur eine eher untergeordnete Rolle. Rousseaus Beitrag zum modernen Begriffsverständnis steht einerseits im Schatten des Einflusses anderer ethischer Gefühlsauffassungen. Andererseits liegen Ursachen für die periphere Stellung des Begriffes darin, dass er in Rousseaus Werk selbst nur an wenigen Stellen erörtert wird. Meine These ist, dass Rousseaus Begriff eine für die Moderne kennzeichnende ambivalente Struktur aufweist, die aus der Dominanz des Selbstbezuges resultiert. Die Rekonstruktion des (...)
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    Preface to Naturalness, Hierarchy, and Fine-Tuning.Joshua Rosaler, Robert Harlander, Gregor Schiemann & Miguel Ángel Carretero Sahuquillo - 2019 - Foundations of Physics 49 (9):855-859.
    The requirement of naturalness has long served as an influential constraint on model-building in theoretical particle physics. Yet there are many ways of understanding what, precisely, this requirement amounts to, from restrictions on the amount of fine-tuning that a model can exhibit, to prohibitions on sensitive dependence between physics at different scales, to the requirement that dimensionless parameters defining the Lagrangian of a theory all be of order one unless they are protected by a symmetry. This workshop aims to clarify (...)
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  47. Natur auf dem Rückzug. Zur Relevanz der aristotelischen Unterscheidung von Natur und Technik.Gregor Schiemann - 1997 - In Gregor Schiemann & M. Hauskeller (eds.), Naturerkenntnis und Natursein. Suhrkamp. pp. 145--175.
    Von den zahllosen Vorstellungen, die heute dem öffentlichen Reden über Natur zugrundeliegen, gehört die aristotelische Naturbegrifflichkeit zweifellos immer noch zu den einflußreichsten. Während in der Tradition des aristotelischen Denkens Natur und Technik zwei verschiedene Seinsweisen bezeichnen, verwerfen die Naturwissenschaften jede substantielle Unterscheidung zwischen den beiden Sphären. Die zunehmende Technisierung der Welt macht zudem einen Begriff problematisch, der im wesentlichen das von humanen Eingriffen Ungestörte subsumiert. Kann das öffentliche Verständnis, soweit es aristotelisch geprägt ist, die Tendenz zur Veränderung und Ersetzung von (...)
     
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  48. The Objectivity of Nihilism.Gregor Schiemann - 2016 - Divinatio. Studia Culturologica 41 (Autumn-winter 2015):7-29.
    The discourse on nihilism in the German-speaking world continues to take its orientation primarily from Friedrich Nietzsche’s understanding of nihilism as a historical movement of the decline of values. This means that the aspects of nihilism that are not tied to specific epochs and cultures are not accorded due importance (I). In order to make a reappraisal of nihilism that does justice to these objective contents, I will present a classification of types of nihilism and of arguments that support it. (...)
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  49. The Transparency of Disenchantment.Gregor Schiemann - 2020 - Chiasma: A Site for Thought 6 (1):149-174.
  50. Gott würfelt nicht. Einsteins immer noch aktuelle Kritik der Quantenmechanik.Gregor Schiemann - 2005 - In J. Renn (ed.), Albert Einstein. Ingenieur des Universums. 100 Autoren für Einstein.
    Kaum eine Äußerung Einsteins ist so bekannt wie sein Wort, dass Gott nicht würfelt. In ähnlicher Weise, wie Einstein dies unerläutert gelassen hat, ist seine gesamte Position zur Quantenmechanik, auf die es sich bezieht, von Uneindeutigkeiten nicht frei geblieben. Für seine Würfelmetapher ergibt sich ein Spielraum von gegensätzlichen Sichtweisen. Sie lässt sich zum einen mit jüngeren Forschungsresultaten verbinden und weist zum anderen auf rückschrittliche Elemente in Einsteins Denken hin. Ich wende mich zuerst diesen Elementen zu und betrachte dann eine dazu (...)
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