Results for 'Freda Dr��es'

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  1.  23
    Sollte es ein favorisiertes Modell klinischer Ethikberatung für Krankenhäuser geben? – Erfahrungen aus den USA.Dr med Eva C. Winkler - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (4):309-322.
    In den USA haben sich im Wesentlichen drei verschiedene Organisationsformen klinischer Ethikberatung entwickelt: der einzelne Berater, das große Komitee und das Beratungsteam teilweise mit Rückbindung an ein größeres Komitee. Bislang gibt es jedoch weder empirische Daten noch ein Ergebnis der anfänglichen theoretischen Diskussion, ob es ein favorisiertes Modell für die klinische Ethikberatung geben sollte und welches dieses sei. Dieser Artikel argumentiert, dass die Vorzüge, Nachteile und die Erfolgsfaktoren der verschiedenen Organisationsformen in Abhängigkeit von der Zielsetzung klinischer Ethikdienste (KED) bewertet werden (...)
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  2.  14
    Boekbesprekingen.P. C. Beentjes, Marc Schneiders, J. Lambrecht, Wim Weren, Bart J. Koet, M. J. J. Menken, J. C. Delbeek, G. Rouwhorst, Jacques van Ruiten, Ulrich Hemel, W. G. Tillmans, Ad V. D. Helm, Ad van der Helm, Drs J. L. M. Vis, A. van de Pavert, H. J. Adriaanse, A. A. Derksen, Freda Dröes & Joh G. Hahn - 1990 - Bijdragen 51 (3):324-343.
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  3.  35
    Wenn es persönlich wird in der „personalisierten Medizin“: Aufklärung und Kommunikation aus klinischer Forscher- und Patientenperspektive im empirisch-ethischen Vergleich. [REVIEW]Sabine Wöhlke, Arndt Heßling & Prof Dr Silke Schicktanz - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):215-222.
    Das Paradigma einer „personalisierten Medizin“ in der klinischen Forschung und Praxis wirft verschiedene Fragen nach Notwendigkeit, Erwartung, Chancen und Risiken auf. In einer laufenden empirisch-ethischen Studie untersuchen wir klinische Forscher- und Patientenperspektiven hinsichtlich des zukünftigen Einsatzes „personalisierter Medizin“ beim Rektumkarzinom. Ziel der Studie ist es, mittels Interviews mit Ärzten/Forschern (n = 19) und Patienten (n = 28) und teilnehmender Beobachtung bei Arzt-Patient-Gesprächen (n = 50) ethisch relevante Aspekte der Erforschung und Behandlung im Kontext „personalisierter Medizin“ zu explorieren. Die Analyse von (...)
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  4. La Verdad Polîtica Es El Ideal de Una Sociedad Participativa in Homenaje a Mons. Dr. Octavio N. Derisi En Sus Ochenta Anos (Vol. II). [REVIEW]Jp Galvao de Sousa - 1988 - Sapientia 43 (167-168):163-172.
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  5.  38
    Das Identitätsproblem der tiefen Hirnstimulation und einige seiner praktischen Implikationen.Dr Karsten Witt - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):5-18.
    Ein Leitmotiv der medizinethischen Auseinandersetzung mit der tiefen Hirnstimulation (THS) ist die Beschäftigung mit Fragen personaler Identität. Da es sich bei personaler Identität auch um ein Problem der theoretischen Philosophie handelt, wird in diesem Aufsatz nicht nur die praktische Frage nach der ethischen Legitimation der THS durch informierte Einwilligung gestellt und ein modifiziertes Legitimationskriterium für wesensändernde THS erarbeitet. Vielmehr wird zunächst versucht, das Problem, um das es in der Debatte um THS und personaler Identität geht, besser zu verstehen.
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  6.  35
    Die philosophische Diskursethik und das Ulmer Modell der Ethikseminare.Dr Henrik Kessler - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (4):258-267.
    In diesem Artikel geht es um die Beziehungen zwischen der von Jürgen Habermas entwickelten Diskursethik und den Studierendenseminaren, die der Ulmer Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ veranstaltet. Zunächst erfolgt eine Darstellung der Kernaussagen der philosophischen Diskursethik. Sie liefert eine formale Argumentationsprozedur, mit der es möglich ist, die Legitimität strittig gewordener Normen im Diskurs zu prüfen. Anschließend wird das in Ulm von Baitsch und Sponholz entwickelte Modell der Seminare „Ethische Entscheidungskonflikte im ärztlichen Alltag“ vorgestellt. Da sich die Ulmer Seminare unter anderem (...)
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  7.  44
    Demenz und Selbstbestimmung.Dr Michael Wunder - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (1):17-25.
    Der Selbstbestimmungdes Patienten kommt in der modernen Debatte über das Gesundheitswesen eine zentrale Bedeutung zu. Selbstbestimmung ist aber ein voraussetzungsvoller Begriff, der für Patientengruppen wie Demenzbetroffene, deren Entscheidungs- und Einwilligungsfähigkeit nachlässt oder nicht mehr gegeben ist, eine Reihe von Fragen aufwirft. Auf der Grundlage der jeweiligen Symptomentwicklung der Demenzerkrankung und eigener Erfahrungen im Umgang mit Demenzbetroffenen wirdde rEntwicklungdes Willens in den verschiedenen Stadien der Demenz nachgegangen. Dabei wird den Dimensionen der Differenziertheit der Denkinhalte, der Beurteilungsbasis und der Entscheidungskonstanz eine besondere (...)
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  8.  22
    Bewusstlos, aber autonom?Dr med Ralf J. Jox - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    Demographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie (mutmaßlicher Wille) und prospektive Autonomie (vorausverfügter Wille). Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für den (...)
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  9.  51
    Die kultursensible und kultursensitive Patientenverfügung in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Dr med - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):221-229.
    In wertpluralen Gesellschaften begegnen uns in der medizinischen Versorgung zahlreiche Konflikte, bei denen die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen und Einstellungen des Patienten eine wichtige Rolle spielen. Besonders komplex wird es, wenn die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, selbst über die medizinischen Maßnahmen zu entscheiden. Ob eine Patientenverfügung in solchen Konfliktsituationen einen entscheidenden Beitrag zu einer ethisch angemessenen Lösung leisten kann, bleibt eine berechtigte Frage. Im Folgenden werden die ethischen Aspekte im Umgang mit muslimischen Patienten und die Nutzung (...)
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  10.  11
    Die Kraft der Konkretion oder: Die Rolle deskriptiver Annahmen für die Anwendung und Kontextsensitivität ethischer Theorie. [REVIEW]Dr Julia Dietrich - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):213-221.
    Der Artikel greift die Überlegung auf, dass sich die Bioethik auch deshalb der empirischen Forschung zuwenden solle, um ihre Anwendbarkeit und Kontextsensitivität zu erhöhen. Am Beispiel der Norm, dass Schmerzen zu lindern seien, und mit Hilfe eines allgemeinen Modells ethischer Urteilsbildung werden verschiedene Bedeutungen der Anwendung und der Kontextsensitivität unterschieden und es wird untersucht, welche Rolle deskriptive Annahmen hierbei jeweils spielen können. Es wird die These vertreten, dass Kontextsensitivität in den meisten ihrer Bedeutungen von fundamentalethischen Grundannahmen unabhängig ist und dass (...)
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  11.  18
    Retter-Kinder, Instrumentalisierung und Kants Zweckformel.Dr Tim Henning - 2013 - Ethik in der Medizin (3):1-15.
    Die künstliche Zeugung und Selektion von Nachwuchs als Spender von Gewebe für Dritte ist ethisch umstritten. Kritiker des Verfahrens berufen sich oft auf Kants Forderung, Personen seien jederzeit auch als Zwecke an sich selbst zu behandeln. Diese Kritik wird aber oft vorgebracht, ohne dass erläutert würde, was es heißt, Personen als Zwecke an sich selbst zu behandeln. Befürworter des Verfahrens weisen die Kritik daher als dunkel zurück oder deuten sie so, dass sie das Verfahren zulässt. Dieser Artikel erläutert den Kern (...)
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  12.  20
    Philosophie en Cultuur.Dr Herman Wolf - 1936 - Synthese 1 (1):262-274.
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  13.  23
    Patientenautonomie als nichtidealisierte „natürliche Autonomie“.Dr Phil Lara Huber - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):133-147.
    Onora O’Neill hat 1984 den Zusammenhang zwischen grundsätzlichen Bedenken gegenüber dem ethischen Autonomiebegriff und der Kritik an der paternalistisch geprägten medizinethischen Praxis hergestellt, nicht die tatsächliche Einwilligung des konkreten Patienten zu berücksichtigen, sondern die angenommene, hypothetische Einwilligung, die ein idealisierter, völlig rationaler Patient geben würde. Im Anschluss an experimentalpsychologische Studien zur subliminalen Wahrnehmung, zu Volition und Handlungskontrolle erfahren kompatibilistische Theorien menschlicher Freiheit innerhalb der theoretischen Philosophie neue Popularität. Eine Handlung ist demnach frei, wenn sie das Resultat bestimmter Fähigkeiten einer Person (...)
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  14.  31
    Menschenwürde: ein für die Medizinethik irrelevanter Begriff? [REVIEW]Prof Dr Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    Es wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch deutlich (...)
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  15.  18
    Legitimationsprobleme moderner Geburtsmedizin.Dr Phil Habil Kai Haucke & Natalie Dippong - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):43-55.
    Empirische Daten belegen, dass die moderne Geburtsmedizin Schwangerschaft und Gebären vorrangig als krankhaft wahrnimmt, was zu einem Legitimationsdefizit führt: Eine primär invasive Geburtsmedizin verletzt das Prinzip der Nichtschädigung, verursacht vermeidbare Kosten und ist nicht ohne weiteres durch das Autonomieprinzip gedeckt. Von den unmittelbar Beteiligten ist diese Pathologisierung als eine solche jedoch kaum wahrgenommen worden. Daher stellt sich die Frage, wie es zur sozialen Akzeptanz einer derart drastischen Wahrnehmungsverschiebung kommen konnte. Da Begriffe unsere Wahrnehmung strukturieren, interessiert uns vor allem die konzeptionelle (...)
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  16.  29
    Sedierung als Sterbehilfe?Dr med Gerald Neitzke & Andreas Frewer - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):323-333.
    Gegenwärtig gibt es eine intensive internationale Diskussion zum Stellenwert der Sedierungsbehandlung am Lebensende. Auch in Deutschland sind der grundsätzliche Status und die medizinethische Bewertung palliativer bzw. terminaler Sedierung noch nicht ausreichend geklärt. Der vorliegende Beitrag stellt anhand der Analyse sechs möglicher klinischer Szenarien differenzierte Beispiele für die Situation von Patienten vor einer Sedierungsbehandlung dar. Dazu wird ein Vergleich mit Standardsituationen der Sterbehilfe vorgenommen. Für die moralische Bewertung werden Aktionen und Intentionen der Sedierungsformen unter besonderer Berücksichtigung von Aufklärung und Autonomie diskutiert. (...)
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  17.  9
    Dr. Li Wenliang, COVID-19 outbreak and the principle of beneficence.Pablo Ayala Enriquez & Daniel Lemus-Delgado - 2020 - Veritas – Revista de Filosofia da Pucrs 46:37-54.
    Resumen Tomando como punto de partida las condiciones del contexto socio político donde se originó el brote epidémico del virus SARS-CoV-2, los autores analizan la influencia que tuvo el principio de beneficencia como una de las razones éticas que condujeron al oftalmólogo Li Wenliang a alertar a través de la red social Weibo, sobre el surgimiento de un brote epidémico distinto, por su agresividad, al del SARS. Se asume que dicho principio puede comprenderse a partir de un enfoque donde se (...)
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  18.  5
    Die Dokumentation Klinischer Ethikberatung.Dr Phil Uwe Fahr - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):32-44.
    Klinische Ethikberatungen sollten dokumentiert werden, wenn dies mit den Klienten entsprechend vereinbart worden ist. Der Beitrag plädiert für eine stetige Dokumentation von Ethikberatungen (interne Dokumentation). Auf diesen Grundlagen können unterschiedliche Berichte über Ethikberatungen mit unterschiedlichen Inhalten und unterschiedlichen Adressaten entstehen. Es wird zwischen einem Ergebnis- und einem Verlaufsbericht unterschieden. Diese werden von summarischen Zeitraumberichten oder einem Berichtssystem Ethikberatung abgegrenzt. Ergebnisberichte mit einer Darlegung des Beratungsergebnisses und den wichtigsten ethischen Argumenten werden häufig in Krankenunterlagen eingeordnet. Verlaufsberichte dienen in der Regel eher (...)
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  19.  10
    Allokationsethik aus Sicht des Personalmanagements im Krankenhaus.Dr Jürgen Wallner - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):283-289.
    Es ist in der Literatur weithin bekannt, dass im Gesundheitswesen auf unterschiedlichen Ebenen Allokationsentscheidungen getroffen werden. Während es auf der Makroebene um gesellschaftlich-politische Strukturfragen geht, stehen die Akteure der Mikroebene vor der Aufgabe, begrenzte Ressourcen in einer Organisation sinnvoll einzusetzen. In den ethischen Analysen der Mikro-Allokationsebene werden zumeist Entscheidungen der Healthcare Professionals thematisiert, weil sie eine unmittelbare Auswirkung auf die konkreten Patienten haben. Weniger in den Blick geraten Allokationen des Managements, welche die Rahmenbedingungen für Ressourcenzuteilungen beim Patienten betreffen. Hierbei geht (...)
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  20.  37
    Anreize in der postmortalen Organspende: Belohnte Spendebereitschaft. [REVIEW]Dr med Alena M. Buyx - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):7-20.
    Allen Anstrengungen zur Erhöhung des Organaufkommens zum Trotz besteht in Deutschland und anderswo ein stetig wachsender Organmangel. Im vorliegenden Artikel wird eine Möglichkeit vorgestellt, die Zahl der verfügbaren Organe zu erhöhen: moderate finanzielle Anreize für die Postmortalspende. Es werden verschiedene Anreizmodelle dargestellt und zentrale ethische Argumente für und wider ihre Einführung diskutiert. Zu diesen gehören Gerechtigkeitsüberlegungen, die Sorge um ausreichende Freiwilligkeit potentieller Organspender, die Gefahr einer Schädigung des individuellen und gesellschaftlichen Altruismus sowie die Ablehnung von kommerzialisierten Vorgängen in der Medizin. (...)
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  21.  43
    Aspekte der künstlichen Ernährung bei demenzkranken Patienten in der Geriatrie.Dr med Eduard Rappold & Harald G. Kratochvila - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):253-264.
    Wenn man davon ausgeht, dass eine der Voraussetzungen für ein gut fundiertes moralisches Urteil im Bereich der Medizin ein adäquates Verständnis der medizinischen Gegebenheiten und Zusammenhänge ist, dann muss diesem Aspekt bei der Beurteilung der künstlichen Ernährung bei fortgeschritten Demenzerkrankten in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Damit verbunden ist die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen empirischen Untersuchungen, anhand derer es gerechtfertigt scheint, die künstliche Ernährung bei dementen Patienten als erfolglos hinsichtlich des Ernährungszustands, der Verbesserung der Lebensqualität und der Überlebenszeit zu bezeichnen. (...)
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  22.  13
    Sowohl als auch? Zur Koppelung des Informed Consent und des Community Consent Prinzips in kulturübergreifenden klinischen Forschungsvorhaben.Dr Minou B. Friele - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):313-322.
    In den westlichen Industrienationen gilt das Prinzip der informierten Einwilligung als das Zentralelement medizinischer Forschungsethik. In anderen, stärker die Relationalität als die Individualität von Personen betonenden Kulturen hingegen werden medizinische Entscheidungen traditionell eher durch die Gemeinschaft bzw. ihr Oberhaupt getroffen. Um verschiedenen kulturellen Normen gerecht zu werden, wird international tätigen Forschungsteams häufig empfohlen, den Community Consent und den Informed Consent einzuholen. Ausschlaggebend soll dabei letztlich der Informed Consent des Individuums sein. Es soll die Teilnahme auch dann verweigern können, wenn die (...)
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  23.  33
    Gedächtnis-Enhancement. Wie erstrebenswert wäre ein grenzenloses Gedächtnis?Dr Phil Joachim Boldt & Uta Bittner - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):315-328.
    Gedächtnis-Enhancement oder Memory-Enhancement ist ein Teilbereich der verschiedenen Ansätze zur pharmakologischen und technischen Verbesserung menschlicher Leistungsfähigkeit. Wie Erfahrungsberichte von Menschen mit von Natur aus gesteigertem Erinnerungsvermögen zeigen, ist eine Steigerung der Gedächtnisfähigkeit prinzipiell möglich. Allerdings verweisen diese Erfahrungen auch auf einige Komplikationen und Beschwernisse infolge dieser gesteigerten Leistungsfähigkeit. Es wird argumentiert, dass erstens diejenigen philosophischen Theorien, die die Funktion des Gedächtnisses v. a. in der Speicherung von Informationen lokalisieren, einige dieser Probleme nicht antizipieren und nur unzulänglich erklären können. Zweitens wird (...)
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  24.  8
    In dubio pro embryone? Schwierigkeiten eines Vorsichtsarguments gegen embryonale Stammzellenforschung.Dr Hans-Jürgen Link - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):129-142.
    In der Debatte um die embryonale Stammzellenforschung führen die Verfechter der Würde des Embryos gerne eine Gemeinsamkeit von Embryonen und reversibel Komatösen an: Beide sind bloß potentiell Personen. Wenn aber Komatösen fraglos personale Würde zukommt, weshalb sollte man sie Embryonen absprechen? In ihrem AufsatzIn dubio pro embryone kombinieren G. Damschen und D. Schönecker diese Analogie mit einem Vorsichtsargument: Weil die Analogie zumindest gute Gründe für die Annahme biete, Embryonen komme eine menschliche Würde zu, sei angesichts der Schwere des möglichen Unrechts (...)
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  25.  25
    Was ist Qualität im Gesundheitswesen?Dr med Franziska Prütz - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (2):105-115.
    Mit der Einführung der Diagnosis Related Groups wurde die Qualitätssicherung für Krankenhäuser verpflichtend. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Beitrag die gebräuchlichen Definitionen für Qualität der Gesundheitsversorgung und ihre Umsetzung in Maßnahmen der Qualitätsförderung analysiert. Auswirkungen des Umgangs mit Qualität sind u. a. eine Verbesserung der objektiven Qualität von Gesundheitsleistungen und eine Veränderung der Kultur der Medizin im Sinne einer Zergliederung der Behandlung in messbare Einzelschritte und der Standardisierung von Behandlungsabläufen. Im Kontrast zu diesem objektiven Verständnis von Qualität steht die (...)
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  26.  25
    Behinderung. Absolute oder relative Einschränkung des Wohlergehens?Dr Thomas Schramme - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (3):180-190.
    Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob eine Behinderung immer als Form von Leid betrachtet werden muss. Mit Hilfe einer Unterscheidung zwischen absoluten und komparativen Einschränkungen des Wohls wird aufgezeigt, dass die bloße Tatsache einer vorliegenden medizinischen Schädigung nicht hinreicht, ein Urteil über das absolute Wohl einer Person zu treffen. Es werden verschiedene Argumente geprüft, warum Behinderung dennoch generell negativ bewertet werden sollte. Diese werden zurückgewiesen. Abschließend wird eine Überlegung eingeführt, wonach gleichwohl bestimmte Formen der Behinderung als objektive Beeinträchtigungen (...)
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  27.  13
    Zulassung und Erstattung personalisierter Arzneimittel: Zwischenbilanz des Anpassungsprozesses. [REVIEW]Dr Michael Noweski, Dr Anke Walendzik, Prof Dr Franz Hessel, Dr Rebecca Jahn & Prof Dr Jürgen Wasem - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):277-284.
    Die Arzneimittelzulassung und der Aufnahmeprozess zur Kostenerstattung sollen die Entwicklung und Vermarktung von pharmazeutischen Innovationen mit Patientennutzen nicht behindern, zugleich aber die Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung für die Kostenträger nicht gefährden. Eine Anpassung der Verfahren an die Merkmale personalisierter Arzneimittel erscheint notwendig. Dabei ist allerdings zu fragen, ob eine ungerechtfertigte Privilegierung erfolgt. In den USA und in der EU werden die jeweiligen Zulassungsverfahren für Arzneimittel und Tests schrittweise angepasst und integriert. Zulassung und Erstattungsentscheidungen sollen koordiniert werden. Eine Privilegierung, wie bei Arzneimitteln (...)
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  28.  18
    Therapie als Affront.Dr Phil Andreas Kuhlmann - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (3):151-160.
    Bei der Bemühung um die Emanzipation von körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen kommt es häufig zu einer vehementen Kritik an einem "medizinischen Konzept" von Behinderung. Diesem wird aus Sicht einer "Bürgerrechtsperspektive" entgegengehalten, es gelte nicht, die Menschen zu korrigieren, sondern die Umwelt so zu verändern, dass Betroffene ungehindert am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Nach Auffassung der "Normalisierungskritik" sind es Stereotypen und Stigmata, die es Behinderten erschweren, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Beide Ansätze ignorieren oder bagatellisieren jedoch aus systematischen Gründen die (...)
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  29.  21
    Terminale Sedierung aus juristischer Sicht.Dr Sonja Rothärmel - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):349-357.
    Die Zulässigkeit der terminalen Sedierung als ultima-ratio-Maßnahme der Palliativmedizin bei sterbenden Patienten, die unter anders nicht kontrollierbaren schwersten Schmerzen und seelischen Qualen leiden, wird neuerdings auch in Europa kontrovers diskutiert. Während ihre Befürworter betonen, dass die terminale Sedierung nur dann zum Einsatz kommt, wenn die Standardmethoden der Palliativmedizin versagt haben, äußern ihre Gegner Angst vor einer neuen, unkontrollierten Form der aktiven Sterbehilfe. Insbesondere dann, wenn zeitgleich mit der terminalen Sedierung auf künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr verzichtet wird, wirft man ihr die (...)
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  30.  14
    Ethische Aspekte der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen.Dr med B. R. Brüggemann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):91-102.
    In der Medizinethik sind der Respekt vor der Patientenselbstbestimmung, das Nichtschadensgebot, das Handeln zum Wohl des Kranken und das Gerechtigkeitsgebot praxisrelevante Prinzipien. Anhand des Beispiels der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen wird aufgezeigt, dass es in der psychiatrischen Praxis zu einer Kollision dieser Prinzipien kommen kann. Der frühe Krankheitsbeginn und der häufig chronische Verlauf schizophrener Störungen führen zu großem Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie zur ökonomischen Belastung der Solidargemeinschaft. Die negativen Folgen einer verzögerten Intervention stehen den Risiken der (...)
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  31.  21
    Die Entwicklung emotionaler Kompetenz in einzelfallbezogenen Lernarrangements.Dr Phil Uwe Fahr - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (1):26-39.
    Der Beitrag diskutiert Möglichkeiten emotionalen Lernens in einzelfallbezogenen Lernarrangements wie etwa klinische Ethikberatungen und Workshops, die mit Einzelfällen arbeiten. Es wird ein didaktisches Rahmenkonzept entwickelt, das vor allem auf die Ermöglichung emotionalen Lernens abzielt. Dabei werden entsprechende Lernziele formuliert, emotionale Themen in diesen Lernarrangements benannt und Methoden dargestellt, wie Erwachsenenbildner diese emotionalen Themen so bearbeiten können, dass ein emotionales Lernen ermöglicht wird. Dabei wird auch ein konzeptueller Rahmen für diese Lernarrangements benannt, der von einem deliberativen Ethikverständnis ausgeht. Emotionales Lernen als (...)
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  32.  4
    Ein klares Jein!Dr Jürgen Barth, Katharina Kufner & Jürgen Bengel - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):127-141.
    Die öffentliche Wahrnehmung der Forschung mit extrakorporalen Embryonen bildet den Kern des vorliegenden Beitrags. Hierzu wurden über 400 Personen schriftlich befragt. Die Art der Embryonengewinnung (künstliche Erzeugung vs. überzählige Embryonen) wird als bedeutsam für die Bewertung der Forschung angesehen. Mehrheitlich besteht der Wunsch nach rechtlich klaren Grenzen. Die größte Ambivalenz zeigt sich hinsichtlich der Frage nach einer gesetzlichen Erlaubnis der Embryonenforschung. Umgekehrt hat die Bevölkerung eine eindeutigere Meinung zum Verbot von Embryonenforschung und zur Einführung strikter rechtlicher Regelungen. Die Wahl der (...)
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  33.  91
    Aparatos, imágenes y modo de pensar-las: la pantalla cíborg.Dr Guillermo Yáñez Tapia - 2019 - Revista Barda 5 (8):253-272.
    Desde una respuesta tentativa a la pregunta qué es una imagen se busca establecer el modo en que pensamos en, con y contra las imágenes. Se concentra la indagación en dos tipos particulares de imágenes, las generadas por el aparato digital, con el fin de articular conceptualmente el modo en que las imágenes cobran sentido y cómo dicho sentido surge desde el estatuto ontológico que encierra dicho aparato en particular. Desde una respuesta operativa y desde el concepto de modo de (...)
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  34.  13
    Probleme und Methoden der Gesundheitsökonomie: Personalisierte Medizin als Sonderfall? [REVIEW]Dr Sabine Sickinger, Prof Katherine Payne & Dr Wolf Rogowski - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):267-275.
    Für ökonomische Evaluationen medizinischer Leistungen steht ein etabliertes Methodenspektrum zur Verfügung. Ziel der Arbeit ist, anhand ausgewählter Aspekte herauszuarbeiten, inwieweit diese Methoden für den derzeit viel diskutierten Bereich der Personalisierten Medizin anwendbar sind bzw. welche Besonderheiten dabei auftreten und wie diese adressiert werden können. Für die vorliegende Arbeit wurde eine explorative Literaturrecherche durchgeführt. In Abgrenzung zur herkömmlichen Medizin kann je nach Blickwinkel die Personalisierte Medizin entweder hinsichtlich der physiologischen Unterschiede oder hinsichtlich der individuellen Präferenzen der Beteiligten betrachtet werden. Je nach (...)
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  35. La sinderesis. Y el relativismo etico contemporaneo.Dr Alberto Caturelli - 1998 - Humanitas 25:65.
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  36.  50
    La Gran crisis juvenil de Chesterton Experiencia de la realidad del Demonio, de la realidad del Pecado y de la amenaza de la locura.Dr Carlos Velasco Suárez - 2007 - The Chesterton Review En Español 1 (1):66-77.
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  37.  19
    Ethische Aspekte der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten.Dr Phil Alfred Simon - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):217-228.
    Der Beitrag untersucht mögliche Kriterien für die normative Bewertung der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten. Der in der aktuellen Diskussion immer wieder unternommene Versuch, den verpflichtenden Charakter bestimmter Formen der Ernährung aufgrund ihrer Zuordnung zu den Kategorien „Basisbetreuung“ oder „Remedia ordinaria“ zu begründen, erweist sich als naturalistischer Fehlschluss. Die Rechtfertigung der künstlichen Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr setzt vielmehr—wie die jeder anderen medizinischen Maßnahme—voraus, dass ihre Durchführung medizinisch begründet und vom Patienten gewollt ist. Dies trifft grundsätzlich auch auf den nicht mehr einwilligungsfähigen (...)
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  38.  37
    «Entrevista al Dr. Darío Villanueva, académico de número de la Real Academia Española. "Sin la creación, no existe literatura, pero solo con la creación de textos tampoco hay literatura"».Jesús Miguel Delgado Del Aguila - 2022 - Aularia. Revista Digital de Educomunicación 11 (2):147-158.
    La entrevista al doctor Darío Villanueva es sobre el panorama literario del siglo XXI. A partir de cuatro tópicos fundamentales y reincidentes: los libros, los escritores, las editoriales y la realidad. Estos han sido incorporados en las preguntas para desentrañar el sistema literario que se ha originado en los últimos años. Frente a estas interrogantes, se notará que existen algunos obstáculos que han tergiversado y entorpecido la labor de la escritura, así como el canon literario, tal como la cultura de (...)
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  39. Prof. Dr. Luis Felipe García de Onrubia + 7.10.86.Clara Jalif de Bertranou - 1987 - Philosophia (Misc.) 46:204.
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  40. Saber Y conciencia moral. Fichte O la doble verdad Del escepticismo.Dr Markus Gabriel & Alemania Heidelberg - 2006 - Ideas y Valores. Revista Colombiana de Filosofía 55 (132):75-99.
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  41. Bernhard, Dr: Psychische Komponente Der Sinnesorgane.J. H. J. & Staff - 1955 - Revista de Filosofía (Madrid) 14 (52):174.
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  42. La inteligibilidad Del cosmos desde un punto de vista estrictamente filosofico.Dr Jorge Alberto Serrano - forthcoming - Aletheia: Anuario de Filosofía.
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  43.  5
    El Dr. Antonio Pichardo Vinuesa. Canonista-civilista del estudio y universidad salmantinos.Marino Hidalgo Narros - 1954 - Salmanticensis 1 (2):365-385.
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  44. El proceso filosófico en Colombia y sus condicionamientos sociopolíticos.Herrera Dr - 1976 - Franciscanum 18 (52):5-14.
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  45.  5
    Dr. A. se Boncff, De Satan.A. Van Selms - 1949 - Hts Theological Studies 5 (4).
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  46.  19
    „Enhancement“ zwischen Selbstbetrug und Selbstverwirklichung.Pd Dr Bernward Gesang - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):10-26.
    Ist es moralisch verantwortbar, Menschen mit technischen Eingriffen zu verbessern? Der Aufsatz versucht diese Frage zu beantworten, indem zwei Gefahren für Verbesserungswillige beleuchtet werden: der Verlust der Menschlichkeit und der unerwünschte Wandel der individuellen Persönlichkeit. Sodann wird ein „Liberalismus mit Auffangnetz“ als Lösung des Problems vorgestellt, die eine unterschiedliche Bewertung von reversiblen und irreversiblen Eingriffen vornimmt. Im letzten Schritt wird überprüft, wie weit diese Konzeption auch anwendbar ist, wenn Eltern ihre Kinder verbessern lassen wollen, also ein „informed consent“ nicht vorausgesetzt (...)
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  47.  20
    Ethikberatung und Ethik-Komitee im Altenpflegeheim (EKA).Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):320-330.
    Die Komplexität ethischer Fragen und Alltagskonflikte in Einrichtungen der stationären Altenpflege verlangen Gesprächsforen für Ethikberatung und Fortbildung zur ethischen Entscheidungsfindung. Noch ist in Deutschland die Einrichtung von Ethikkomitees in Altenpflegeheimen in den Anfängen. Es kommt nun vordringlich darauf an, bei der Institutionalisierung die spezifischen strukturellen und personellen Bedingungen eines Altenpflegeheims zu berücksichtigen, um zum Wohle aller Betroffenen mit der erforderlichen Kontextsensitivität zu einer verbesserten ethischen Entscheidungskultur beizutragen. Wesentliche Merkmale eines Altenpflegeheims werden dargestellt und anhand der Psychopharmakaversorgung einige typische ethische Probleme (...)
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  48. Pascal y el problema de la fragmentación.Dr Alain Vizier - 1996 - Revista de Filosofía (México) 85:112-145.
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  49.  27
    Schnellerer Durchlauf kränkerer Patienten im Krankenhaus: Wo bleibt die Pflege? [REVIEW]Prof Dr Sabine Bartholomeyczik - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):315-325.
    Die Einführung der Fallpauschalen-basierten Finanzierung der Krankenhäuser ist ein erneuter Versuch, die Kosten in diesem Bereich zu reduzieren. Folge dieses Anreizsystems ist u. a. eine deutliche Verkürzung der Verweildauer der Patienten im Krankenhaus. Das wiederum führt zu durchschnittlich kränkeren Patienten und einer deutlichen Arbeitsverdichtung für alle. Vor diesem Hintergrund wird anhand empirischer Daten die Situation der Pflege mit drastischen Einschränkungen beschrieben und es werden Hypothesen zur Begründung aufgestellt. Daran knüpft sich die Frage, welche Art der Versorgung die Patienten mit kürzer (...)
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  50.  12
    Präkonzeptionelle Geschlechtswahl.Prof Dr Hans Wilhelm Michelmann, Christa Wewetzer & Uwe Körner - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):164-180.
    Versuche zur Geschlechtswahl bei der Befruchtung führten in jüngerer Zeit zu anwendbaren, wenngleich noch eingeschränkt erfolgssicheren Techniken. Deren ethische und rechtliche Bewertungen stehen im Mittelpunkt dieser Abhandlung. In Gesellschaften und Kulturen mit traditioneller Bevorzugung männlicher Nachkommenschaft gibt es einerseits ein starkes Interesse für die Geschlechtswahl, andererseits wird in einigen westlichen Ländern der vorgeburtlichen Geschlechtswahl sehr geringe praktische Bedeutung beigemessen. Dabei unterscheidet sich die Verfügbarkeit der entsprechenden reproduktionsmedizinischen Verfahren von freier Zugänglichkeit zu allen Methoden (Präimplantationsdiagnostik, Spermatozoentrennung usw.) des Fortpflanzungsmedizinmarkts (USA) bis (...)
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