Verstehen gegen erklären

Abstract

Es wird versucht Verstehen psychologisch-prozessual zu artikulieren. Welche mentalen Prozesse sind bei einem Verstehen menschlichen Tuns beteiligt? Das Ergebnis der Analyse ist: Das Verstehen ist kein dem Erklären entgegenstehender, eigener Erkenntnisweg. Jedes Verstehen bedarf eines Erklärens, doch führt nicht jedes Erklären zu einem Verstehen. Es sind Eigenarten des erklärend verwandten Konzeptsystems, die bestimmen, ob einem Erklären ein Verstehen folgt bzw. mit ihm einhergeht oder nicht

Download options

PhilArchive



    Upload a copy of this work     Papers currently archived: 72,660

External links

Setup an account with your affiliations in order to access resources via your University's proxy server

Through your library

Analytics

Added to PP
2009-01-28

Downloads
29 (#398,947)

6 months
1 (#388,784)

Historical graph of downloads
How can I increase my downloads?

References found in this work

No references found.

Add more references

Citations of this work

No citations found.

Add more citations