Die Aufhebung des Staates bei Fichte

Fichte-Studien 11:85-97 (1997)
  Copy   BIBTEX

Abstract

In der zehnten Vorlesung der Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters schreibt Fichte: »Ueber nichts ist, ganz besonders in der Zeitepoche, die wir durchlebt, mehr geschrieben, gelesen und gesprochen worden, als über den Staat.« Diese Aussage Fichtes klingt autobiographisch, da der Philosoph seit den ersten Jahren seiner geistigen Tätigkeit den Problemen der Staatstheorie eine starke Aufmerksamkeit gewidmet hat. Das könnte leicht bewiesen werden, auch mit Hilfe der reichen Sekundärliteratur über dieses Gebiet der Fichteschen Philosophie: das Interesse für das politische Denken Fichtes war aus verschiedenen Gründen auch in Zeiten lebhaft, als das Interesse für andere Gebiete der Transzendentalphilosophie gering war. Trotzdem scheint mir das Problem, welches ich hier kurz behandeln will, relativ vernachlässigt worden zu sein.

Links

PhilArchive



    Upload a copy of this work     Papers currently archived: 74,174

External links

Setup an account with your affiliations in order to access resources via your University's proxy server

Through your library

Similar books and articles

Die Trieblehre bei Fichte.Carla De Pascale - 1994 - Fichte-Studien 6:229-251.
Das Problem des Bösen bei Fichte.Marco Ivaldo - 1991 - Fichte-Studien 3:154-169.
Die Alte Kirche Und Das Heil des Staates.L. M. Müller - 1965 - Philosophical Studies (Dublin) 14:279-280.

Analytics

Added to PP
2012-03-18

Downloads
14 (#724,702)

6 months
1 (#413,740)

Historical graph of downloads
How can I increase my downloads?

Author's Profile

Luca Fonnesu
University Of Pavia

References found in this work

No references found.

Add more references